
Werbung: Rezension: Beth is Dead von Katie Bernet
Verlag: dtv 
Seiten: 453
ISBN: 978-3423449380
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!
Das erwartet euch:
Vier Schwestern: Eine ist tot. Aber alle haben etwas zu verbergen.
Als Beth March tot aufgefunden wird, ist für die Polizei sofort klar: Es war Mord. Schnell geraten ihre Schwestern unter Verdacht: Jo ist eine aufstrebende Autorin mit vielen Followern. Hat sie ihre Schwester für eine reißerische Geschichte umgebracht? Amy möchte unbedingt in Europa Kunst studieren, aber sie braucht Geld von ihrer Tante – Geld, das für Beth bestimmt war. Und Meg würde nicht im Traum daran denken, ihre Schwester zu verletzen, aber ihr Freund könnte es getan haben, und ihn würde sie um jeden Preis schützen.
Und der Kreis der Verdächtigen ist noch größer, denn vor Monaten wurden die Schwestern unfreiwillig ins Rampenlicht gezerrt, als ihr Vater einen umstrittenen Bestseller über seine Töchter veröffentlichte.
Doch die Wahrheit wird ans Licht kommen – und mit ihr viele dunkle Geheimnisse.
Cover-/ Textrechte: dtv
Meine Meinung
Vier Schwestern und eine Neujahrsmorgen der Alles ändert. Beth March wird tot aufgefunden und es steht relativ schnell fest, dass es sich um ein Tötungsdelikt handelt. Ihre Schwestern Jo, Meg und Amy geraten recht schnell ins Visier der Ermittlungen, denn nicht Alle scheinen die Wahrheit zu sagen. Davon abgesehen stehen diverse Motive im Raum. Aber könnte eine der drei wirklich Beth töten? Oder hängt das Ganze vielleicht mit dem veröffentlichten Buch ihres Vaters zusammen in dem es um die Schwestern geht und ausgerechnet Beth am Ende stirbt?
Wir starten direkt mit dem Tod von Beth. Danach erzählen die vier Schwestern, inklusive Beth, was vor ihrem Tod so passiert ist und was aktuell los ist. Man erfährt von Geheimnissen, Streitereien und ander Dingen die so laufen. Fand ich gut gemacht und spannend.
Man wird direkt in die Handlung geworfen, erlebt Spannung und die Schwestern welche echt ziemlich unterschiedlich sind. Es gibt viele Verdächtigungen, so ziemlich Alle davon falsch, wenn auch nicht unbegründet. Irgendwann zeichnete sich mir ein Bild des Täters und ab da war es weniger spanennd, aber dennoch unterhaltsam.
Ich kenne “The little Women” nicht, fand es aber spannend, dass der Vater über seine Töchter schreibt, sie beschreibt wie er sie sieht und Beth im Buch sterben musste. Man fragt sich halt die ganze Zeit nach dem Warum?!
Interessant war auch, wie “schnell” sich gegenseitig beschuldigt wurde, auch untrt den Schwestern bzw. Jemand schuldiges präsentiert werden musste.
Fazit
Im Großen und Ganzen gut gemacht und mit Unterhaltungswert. Mit dem Erzählstil, gerade auch mit Sichtweise auf die Perspektivenwechsel inklusive Vorher und Nacher, wird man wirklich gut warm. Am Ende muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden, auch über die Schwestern. Viel Erfolg dabei. 4 Sterne von mir
Loading Likes...