Werbung: Rezension: Aya und die Hexe von Diana Wynne Jones

Werbung: Rezension: Aya und die Hexe von Diana Wynne Jones

Verlag: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Seiten: 112
ISBN: 978-3426227701

Ab 10 Jahre

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Fröhlich, frech, fantastisch: das humorvolle Fantasy-Märchen von Kult-Autorin Diana Wynne Jones als illustrierte Schmuckausgabe

Auf gar keinen Fall will die 10-jährige Waise Aya adoptiert werden: Nirgendwo könnte es so schön sein wie im St.-Morwald-Waisenhaus, wo alle immer ganz genau das tun, was sie sich wünscht. Dummerweise taucht eines Tages ein seltsames Paar auf, das sich durch nichts davon abbringen lässt, Aya mitzunehmen. Eigentlich ist Ayas neues Zuhause gar nicht so schlecht: Es steckt voller unsichtbarer Räume und geheimnisvoller Zauberbücher, und einen sprechenden Kater gibt es auch. Kein Wunder: Aya ist im Haus der mächtigen Hexe Bella Yaga gelandet! Dass sie der Hexe als Assistentin zu Diensten sein soll, geht dann aber doch entschieden zu weit für ein Mädchen, das seinen eigenen Kopf hat …

Cover-/ Textrechte: Verlagsgruppe Droemer Knaur

Meine Meinung
Nachdem mich die letzten Bücher der Autorin so begeistern konnten, freute ich mich auf Aya und die Hexe und wurde auch nicht enttäuscht.

Aya lebt im Waisenhaus und anders als man denken sollte, fühlt sie sich dort recht wohl. Sie hat einen besten Freund, wenn sie etwas will bekommt sie es auch. Das entspricht so sehr ihrer Vorstellung, dass sie gar nicht adoptiert werden will. Als es dann doch dazu kommt schmeckt ihr das gar nicht. Die Zwei, die sie adoptieren, sind dazu auch noch recht merkwürdig. Ihr Haus ist nicht gerade sauber und die Frau entpuppt sich noch dazu als Hexe. Was aber Aya am Meisten nervt: Niemand macht was sie will. Kann sich Aya noch mit ihrer neuen Situation anfreunden?

Zuerst möchte ich erwähnen, dass nicht nur das Cover toll ist, sondern auch die vielen Illustrationen im Buch. Dazu kommt eine tolle Story, die einen immer mal wieder zum Schmunzeln bringt.

Aya ist durch ihre bestimmende Art nicht unbedingt der sympathischste Charakter. Sie will bestimmen wo es lang geht und nur machen, was ihr passt. Allerdings ist es toll, dass sie sich nicht Alles gefallen lässt. Egal wie einschüchternd der Gegenüber ist.

Das mit dem unsympathisch gilt allerdings auch für die Hexe Bella Yaga. Diese glänzt durch eine herrische Art und Strafen, wenn Aya nicht macht was sie will. Lieblingsstrafe sind Würmer.

Der Mandrakus wirkte zwar erstmal einschüchternd und seltsam, ist aber immerhin eine sehr gerechte Figur.

Zu guter Letzt dann noch Thomas. Die Katze un der Hexe Zaubertier. So süß und arm dran, weil er bisher Bella Yaga allein aushalten musste.

Fazit

Auch wenn man von Aya halten kann, was man mag, ist die Story gut gemacht. Gegen Ende fehlte mir irgendwie ein richtig toller Abschluss, daher auch ein Punkt Abzug. Richtig toll finde ich aber die Illustrationen im Buch. Für Aya und Hexe gibt es letzten Endes 4 Sterne für die tolle Aufmachung und Story von mir.

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