Werbung: Rezension: Schreib oder Stirb von Fitzek/ Beisenherz

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Verlag: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Seiten: 336
ISBN: 978-3426282731

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Carl Vorlau, mysteriöser Patient einer psychiatrischen Privatklinik, behauptet, vor Monaten die siebenjährige Pia entführt und an einen geheimen Ort verschleppt zu haben. Über seine Tat will Vorlau nur mit einem einzigen Menschen reden – dem ebenso humorvollen wie unkonventionell arbeitenden Literaturagenten David Dolla, dem Vorlau ein diabolisches Angebot macht: Der Agent soll ihm einen Verlagsvorschuss von einer Million Euro verschaffen, für einen Thriller mit dem Titel „Ich töte was, was du nicht siehst“. Ein Geständnis in Form eines True-Crime-Romans über das Schicksal der kleinen Pia!

Als Belohnung verspricht Vorlau, Dolla zu einem Helden zu machen, der das Mädchen in letzter Sekunde vor dem sicheren Tod rettet. Sollte Dolla den Auftrag jedoch ablehnen, will Vorlau nicht nur Pia sterben lassen, sondern auch das Leben des Agenten für immer zerstören …

Klingt nach einem typischen Psychothriller?

Stimmt. Aber auch wieder nicht. Denn die Hauptfiguren von „Schreib oder stirb“ sind noch außergewöhnlicher als das neue Autorenduo selbst: Sebastian Fitzek & Micky Beisenherz.

Cover-/ Textrechte: Verlagsgruppe Droemer Knaur

Meine Meinung

Die Meinungen zum Buch gehen ja ziemlich auseinander. Was ich sagen kann ist, dass es halt kein Fitzek ist, wie man ihn erwartet. Prinzipiell erstmal nicht schlimm, wenn man das, was man da so zwischen den Buchdeckeln liest, mag. Da bin ich jetzt am Ende eher auf der “Kann man schon mal machen” Seite.

David Dolla ist Literaturagent und gerät in die “Klauen” des Psychatrieinsassen Carl V., der möchte, dass Dolla ein Buch für ihn schreibt und ne Menge Cash dafür aushandelt. Tut Dolla das, soll er erfahren, wo sich das vermisste Mädchen Pia aufhält. Falls nicht, will Carl Davids Leben zerstören und Alle die er liebt. Natürlich glaubt der Literaturagent kein Wort, aber dann wird seine Verlobte angegriffen und landet im Krankenhaus. Anscheinend meint es Carl ernst. Doch wird sich David darauf einlassen?

Gleich vorweg, Humor ist Ansichtssache. Ich fand es okay. Einige Gags kamen gut, andere waren mir einfach zu viel oder zu gezwungen. Aber das Gros hat mich zum Lachen oder wenigstens zum Schmunzeln gebracht.

Wenn man keinen stinknormalen Thriller erwartet, hat man meiner Meinung nach, hier gute Unterhaltung. Dieses Buch ist Vieles, aber nicht ernst. Es ist maximal ein humoristischer Thriller. Also durchaus spannende Story mit Witz.

In den ersten Kapiteln hab ich auch überlegt, ob dieses Buch meins ist, aber ich hab festgestellt, dass sich durchhalten lohnt. Es wird spannend.

Dazu kommen Figuren, die ich gut gemacht fand. Ja, die Namen sind Ansichtssache. Vor allem der Dollas, aber gut. Die Charaktere sind interessant, machen Spaß und ergeben einen tollen Freundeskreis, auf den immer Verlass ist. Wer wünscht sich sowas nicht?

Fazit

Man muss den Humor absolut mögen und seien wir ehrlich, dass ist doch aber immer so. Humor gibt es in vielen Facetten und für Jeden ist was anderes witzig. Jeder ist da anders gestrickt. Ich für meinen Teil fand es nach meinem Geschmack, auch wenn es hier oder da etwas zu viel des Guten war. Die Story an sich fand ich aber gut gemacht und hatte zwar mal einen Plan, wer jetzt wie oder wo, aer mit der kompletten Verdröselung der Story hatte ich nicht gerechnet. Meinerseits lesenswert, allerdings sie auch von mir erwähnt, es ist kein typischer Fitzek. Von mir gibt es letzten Endes 4 Sterne.

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