Werbung: Rezension: Witches & Hunters – Verbranntes Vertrauen von Janina Schneider-Tidigk

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Verlag: Drachenmond Verlag
Seiten: 372
ISBN: 978-3959918244

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Wenn der Mensch, den du liebst, dir den Tod bringen kann … Ein neues Leben und eine neue Identität. Das ist es, was Cataleya braucht, um ihre magischen Fähigkeiten zu verstecken, nachdem ihre Familie einem Verrat zum Opfer fiel. Was sie ganz und gar nicht gebrauchen kann, ist Alistair. Der junge Mann mit dem einnehmenden Lächeln und den grellgrünen Augen, hinter denen sich ebenfalls ein dunkles Geheimnis verbirgt. Denn Alistair ist ein Hexenjäger. Dazu geboren, um Wesen wie Cataleya zu töten. Sie wäre die perfekte Beute – wenn da nur nicht dieses verfluchte Gefühlschaos wäre. Keiner von ihnen ahnt jedoch, dass er nicht der Einzige ist, der die junge Frau jagt …

Cover-/ Textrechte: Drachenmond Verlag

Meine Meinung

Bei Hexen kann ich nun einmal nicht widerstehen und auch hier war es, wie der Name verrät, ja der Fall.

Cat ist eine Hexe und geht noch zur Schule. Ihr Freund Alistair ist ein Hexenjäger, also von der Gegenfraktion. Wobei gesagt sei, sie weiß von seinem Geheimnis, aber er nicht von ihrem. Als Alistairs Hexenjägerkumpel und Familie eine Freundin von Cat überführen, rettet sie diese und ihr Geheimnis fliegt auf. Joah. Drama der Liebe, wie man sich vorstellen kann. Und als wären das nicht schon anstrengend genug, taucht auch Cats Cousin James in Ashland auftaucht und greift mit seinen schwarzen Mächten die Hexenjäger an und ist ebenfalls hinter Cat her. Hier wird ein kleiner Waffenstillstand zwischen Zirkel und Jägern geschlossen. Denn James ist ein starker Hexer und ziemlich gefährlich, also ein Problem für beide Seiten. Doch wird der Waffenstillstand halten und kann James aufgehalten werden?

Der Prolog war direkt vielversprechend und ich war tierisch gespannt, ob es auch so weitergehen würde. Sagen wir mal so, zum Teil. Es gibt definitiv spannende Abschnitte, aber mir erschloss sich recht schnell, wie das ganze Gefühlsthema ablaufen würde. Drama, Baby. Drama. Und das ist so gar nicht meins. Somit meine Negativpunkt.

Die Erklärungen zu den Kräften, den Hexern und den Jägern fand ich super. Ebenso wie den ganzen Magieanteil. Wirklich gut gelungen und die Szenen waren super vorstellbar und spannend.

Cat hat als Charakter fand ich gut. Sie stellte ihre eigenen Gefühle mehr oder weniger hinten an, um den Zirkel zu beschützen. Das fand ich mega. Sie ist mutig, begabt und absolut loyal. Das mochte ich sehr an ihr, allerdings sorgten gewisse Handlungen dann dafür, dass ich die eben genannten Punkte gelegentlich in Zweifel zog. Beziehungsweise waren gewisse Sachen dafür, dass ich ihre Handlung nicht verstand. Ich verstehe sie und ihr Gefühlschaos, aber …. naja, das sollte jeder für sich entscheiden.

Alistair war nicht verkehrt, aber auch er war mir zu sehr Dramaboy. Immerhin wollte er sich nicht so leicht damit geschlagen geben, dass Cat und er auf unterschiedlichen Seiten stehen und die Beziehung hinschmeißen. Rechne ich ihm hoch an, aber seine “Überzeugungsarbeit” war manchmal mehr als fragwürdig. Aber gut, hat er meistens danach selber recht schnell eingesehen.

Fazit

Tolle Story mit, zumindest für mich, zu viel Drama. Es hab tolle Charaktere mit Ecken und Kanten, sowie solide Bösewichte. Rund um Zirkel, Hexenjäger und Magie ist Alles super ausgearbeitet. Haken bleibt für mich das Liebedramagedöns, was mir persönlich einfach zu viel war. Gibt am Ende 4 Sterne von mir und eine eingeschränkte Leseempfehlung.

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