Werbung: Rezension: Das schwarze Herz des Winters von Emily A. Duncan

Werbung: Rezension: Das schwarze Herz des Winters von Emily A. Duncan

Verlag: Piper
Seiten: 448
ISBN: 978-3492706513

Vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Eine junge Frau, die mit den Göttern sprechen kann, muss ihr Volk retten, ohne sich selbst zu zerstören.
Ein Thronfolger in Gefahr muss entscheiden, wem er trauen soll.
Ein Rebell mit dunklen Kräften wartet auf seine Gelegenheit.

In einem Jahrhunderte währenden Krieg verflechten sich die Pfade der drei, und eine verbotene Liebe droht, die Balance zwischen Licht und Dunkel zu kippen …

Cover-/ Textrechte: Piper Verlag

Meine Meinung

Es klang so gut, aber ich muss gestehen, dass ich leider nicht damit warm geworden bin. Dabei ist die Story sowas voll nach meinen Geschmack. Blut, Magie, Intrigen und Machtkämpfe. Das sind durchaus alles Sachen, die mir an einer Story gefallen. Nur hier war es leider nicht so ganz meins. Aus mega gestartet, wurde irgendwie nix spannendes.

Man befindet sich im Krieg. Die Tranavier  ziehen durchs Land und versuchen den Krieg für sich zu entscheiden. Mittelpunkt der Story sind Nadezhda und Serefin, daher wird die Story auch aus ihren Perspektiven erzählt. Nadezhda (Nadya) wächst in einem Kloster auf. Ihre magische Kraft besteht darin, mit den Göttern sprechen zu können, was ich ziemlich interessant fand. Sie will für ihr Volk kämpfen und es retten. So begibt sie sich selbst in ziemliche Gefahr und schleicht sich zur Brautschau uns Feindesland. Doch bleibt sie unentdeckt und kann ihren Plan durchziehen?

Ihr Gegenspieler ist Serefin. Seines Zeichens Blutmagier und Thronfolger. Er fühlt sich im Krieg eher Zuhause, als am königlichen Hof. Sein Vater hat ihn allerdings zur Brautschau genau dorthin beordert. Bei ihm war ich mir unsicher, was ich von ihm halten soll. Mal grausam, mal sympathisch und mal nervig.

Fazit

Inhaltlich war es okay, aber für mich teilweise einfach zu schleppend. Anstrengend fand ich die regelmäßig vorkommenden fremdsprachigen Worte. Ich hasse es, wenn ich nicht weiß, ob mir was entgeht oder nicht. Die Magie fand ich interessant, ebenso wie gewisse andere Stellen im Buch, aber im Großen und Ganzen, kann es mich leider nicht überzeugen. Es startet einfach so mega und lässt dann so dermaßen nach. Das hat echt Durchhaltevermögen verlangt. Vermutlich wird die Reihe hier für mich ruhen oder aber ich hab irgendwann die Muse, es noch einmal zu versuchen. Leider nur 2,5 Sterne von mir und keine Leseempfehlung.

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