Werbung: Rezension: Siebenschläfer #2: Der Siebenschläfer schlägt zu von Anika Sawatzki

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Verlag: Books on Demand
Seiten: 300
ISBN: 978-3751995993

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar !

Darum geht es:

Warum klebt wieder Blut an meinen Händen? Ich wollte meine Jugendsünden hinter mir lassen. Doch ich kann es nicht leugnen – Ich bin der »Siebenschläfer«. Spikes dunkles Geheimnis ist gelüftet. Er ist schuld daran, dass Julia im Visier eines Serienmörders ist. Doch nicht nur der Siebenschläfer, auch Arthur stellt ihr weiterhin nach. Unabhängig von Spikes Team begibt sie sich auf die Suche nach dem Mörder, der bald ein weiteres Opfer fordert. Während Julia dem Siebenschläfer immer näher kommt, distanziert sich ihr bester Freund Alex von seinem Umfeld. Er kann nicht akzeptieren, dass Julia sich mit ihrem neuen Mitschüler Liam anfreundet. Doch nur über ihn kann sie das Geheimnis lüften, das die Pilgrims und McMillans vor Jahrzehnten verfeindete und schließlich zu der Katastrophe führte, die sich nun zu wiederholen droht. Kann Julia Spikes Urteilsvermögen vertrauen? Wer ist der Siebenschläfer? Und wer hat die drei neuen Opfer auf dem Gewissen?

Cover-/ Textrechte: Books on Demand

Meine Meinung

Nach einem gelungenen Auftakt, musste natürlich auch Teil 2 gelesen werden. Ich war gespannt, wie es weitergehen würde. Also Achtung noch einmal, dies ist die Fortsetzung zu “Der Siebenschläfer erwacht” und lest unbedingt Teil 1 vorher, um euch gut zurechtfinden zu können.

Erstmal muss ich der Autorin dafür danken, dass es zu Beginn noch einmal eine kleine Zusammenfassung zu Teil 1 gibt. Das hilft mir persönlich immer, wieder ins Geschehen zu finden.

Ebenfalls hilfreich ist der Stammbaum, um mit den vielen Figuren mit gleichen Nachnamen klar zu kommen und wieder hinein zu finden. Bei den Meisten bleibt das Gefühl nicht so wirklich zu wissen, auf welcher Seite sie stehen und ich bin gespannt, wie sich das im Finale fortsetzen wird.

Der Schreibstil ist wieder angenehm und einnehmend. Sowohl Julia, als auch der Siebenschläfer erzählen hier immer mal wieder abwechselnd aus ihren Perspektiven.

Ich muss sagen, dass es einem die Autorin nicht gerade einfach macht, der Lösung näher zu kommen. Wenn man denkt: Jetzt hab ich es aber, ging es wieder in eine andere Richtung. Sowas hält natürlich die Spannung hoch, strengt aber auch etwas an und verwirrt leicht. Man hat eben das Gefühl auf der Stelle zu treten und dem Täter nicht wirklich näher zu kommen.

Bei Julia merkt man an, dass sie zwar durchaus versteht, dass die Sache gefährlich ist, aber der letzte Groschen scheint irgendwie dann doch noch nicht so ganz gefallen zu sein. Die Frage ist halt, wie lange es noch gut geht, dass sie in immer größere Gefahren gerät und am Ende recht glimpflich davon kommt.

Fazit

Es geraten immer weitere Personen unter Verdacht und somit erweitert sich gefühlt der Kreis der Täter im weiter, statt zu schrumpfen. Ich bin mir ehrlich gesagt unsicher, was ich davon halten soll, aber es macht definitiv neugierig auf den dritten Teil. Auch hier gibt es wieder 4 Sterne und eine Leseempfehlung, wenn man den Auftakt schon kennt.

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