Werbung: Rezension: Falcon Peak #1 – Wächter der Lüfte von Heiko Wolz

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Verlag: arsEdition
Seiten: 272
ISBN: 978-3845836867

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Ein mächtiges Geheimnis verbirgt sich im Fels des Falcon Peak
Als der 13-jährige Kendrick in die Heimat seiner verstorbenen Mutter zurückkehrt, um das dortige Internat zu besuchen, merkt er schnell, dass an diesem Ort sonderbare Dinge vor sich gehen. Wohin verschwinden einige von Kendricks Mitschülern heimlich an den Abenden? Warum hat die Lehrerin Ms Bocksworth gerade ihn unter besonders strenger Beobachtung? Warum sind überall in der Schule Greifvögel abgebildet? Und was hat es mit der Felsspitze des sagenumwobenen Falcon Peak auf sich?
Seine Mitschülerinnen Ivy und Sienna wissen mehr als sie zugeben, da ist sich Kendrick sicher. Doch die Antworten auf seine Fragen führen ihn ausgerechnet zurück in seine eigene Vergangenheit …

Cover-/ Textrechte: arsEdition

Meine Meinung

Ich hab mich in das Cover und die Idee hinter Falcon Peak verliebt. Schade, dass es mir nur durch Zufall über den Weg gelaufen ist, denn ich glaube, dass es jede Menge begeisterte Leser finden kann.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und ich hab so schön mitfiebern können. Es hat einfach unheimlich Spaß gemacht. Dafür sorgen auch die tollen Beschreibungen, die immer die richtigen Emotionen mitbringen.

Zu tun haben wir es mit Kendrick, der mit seinem Vater zurück in die alte Heimat zieht. Kendricks Vater ist Schulleiter an der Mount Avelston School, wo schon er, seine Frau zur Schule gegangen sind und nun auch ihr Sohn gehen wird. Der junge Mann merkt schnell, dass es zwei Seiten an der Schule gibt. Black Wings und White Wings. Nur Kendrick findet irgendwie einen Draht zu beiden Seiten und vermittelt. Doch anscheinend birgt die Schule ein Geheimnis und er will diesem auf die Spur kommen. Allerdings ist es mehr als einfach zu verdauen, was es da aufzuklären gibt. Was ist damals mit seiner Mutter passiert und was machen die Mädchen regelmäßig auf dem Falcon Peak?

Auch wenn es am Anfang relativ viel mit den Namen ist, so fuchst man sich recht schnell ganz gut rein und weiß, wer wohin und zu wem gehört. Ich fand es so aufregend mit Kendrick unterwegs zu sein und mit ihm das zu erleben, was er erlebt. In gewissen Sachen hatte ich ein echtes freudiges Grinsen im Gesicht, an einer anderen hätte ich vermutlich frische Unterwäsche gebraucht an seiner Stelle. *lach* Die Methode mag sich bewährt haben, aber sie ist ein echter Herzinfarktmoment. Auch wenn der Ausgang eigentlich klar ist. Jedenfalls, war es eine interessante und spannende Story.

Kendrick empfand ich als angenehmen Charakter, der für mich auch sehr authentisch reagiert hat. Was ich toll fand, war seine “Normalität” und Neugier. Man kann sich leicht in ihm hineinversetzen und das macht es auch einfach, sich auf ihn einzulassen.

Fazit

Ein gelungener Start in ein flügeltastisches Abenteuer, der mich begeistern konnte. Gegen Ende gibt es ein paar noch offene Fragen, wobei ich davon ausgehen, dass diese in Teil 2 beantwortet werden. Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt, Abenteuer und einen sympathischen jungen Mann, der für all das eintritt. Spannend für groß und klein meiner Meinung nach. Daher 4 Sterne und eine Leseempfehlung

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