Werbung: Rezension: Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger von Caroline Brinkmann

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Verlag: dtv
Seiten: 384
ISBN: 978-3423763196

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Tokito – Stadt aus Blut und Schatten

In der Megastadt Tokito herrscht das Gesetz der Clans. Nur wer für einen der sechs Clanfürsten arbeitet, hat die Chance zu überleben. Die rebellische Erin hat ihren Job beim Lotusclan verloren und ist nun schutzlos. Als sie auf der Straße verschleppt wird, lässt sie sich auf einen Deal mit einem Dämon ein, um ihr Leben zu retten. Der Dämon verleiht ihr übernatürliche Kraft, versucht aber auch, die Kontrolle über Erin zu erlangen. Als eine Mordserie Tokito erschüttert und Erins beste Freundin Ryanne verschwindet, setzt Erin alles daran, den Mörder zu finden. Aber ist es wirklich bloß ein Wahnsinniger, den sie jagt? Oder ist sie einer gefährlichen Verschwörung auf der Spur? Und was für ein Spiel bei all dem spielt ihr Dämon?

Cover-/ Textrechte: dtv Verlagsgesellschaft

Meine Meinung

Seitdem ich das Cover gesehen habe, hatte ich dieses Buch auf dem Schirm. Dazu kommt, dass der Klappentext absolut nach meinem Beuteschema klang. Ich war gespannt was mich erwartet.

Der Schreibstil ist absolut angenehm. Flüssig und bildhaft. Er entführt in die Welt von Tokito. Einem japanischen Setting, welches von 6 Clans dominiert wird. In mehreren Handlungssträngen führt uns Caroline Brinkmann durch das Buch, was ich als wirklich spannend empfand.

Inhaltlich begegnen wir als erstes Erin, welche gerade ihren Job und damit mit ihre Clanzugehörigkeit verloren hat. Dies auch durchaus nicht zum ersten Mal. Doch ohne Clan lebt es sich in Tokito gefährlich und so gerät auch Erin in tödliche Gefahr. Ihr einziger Ausweg ist der Deal mit einem Dämon, den die junge Frau annimmt um ihr Leben zu retten. Ein zweiten Strang nimmt Ryanne ein. Eine Freundin von Erin und Mikko, welche ebenfalls ihre Clanzugehörigkeit verliert, da sie Vertrauen schenkt, wo sie es besser nicht getan hätte. Das fand ich echt bitter, ebenfalls ihr damit einhergehendes Schicksal. Den dritten Part übernimmt Kiran, ein junger Phari, der in der Mordserie ermittelt, welche in Tokito vor sich geht. Phari agieren wie eine Art Gesetzeshüter.

Die Handlung hat überraschende Wendungen und kann mit seinem japanischen Setting echt überzeugen. Durch die wechselnden Sichtweisen ist es durchweg spannend. Je mehr die Handlung vorangeht und sich vertieft, umso mehr wird man mitgerissen. Die Autorin hat hier eine sehr vielschichtige Welt geschaffen, die absolut Spaß macht. Dazu tragen auch die tollen Charaktere bei.

Fazit

Eine Story mit tollem japanischen Setting und super ausgearbeiteten Charakteren. Die Dialoge mit Erins Dämon fand ich mehr als amüsant und hab mich stellenweise wirklich köstlich amüsiert. Hier ist eine komplexe, aber absolut mitreißende Story entstanden, auf die man sich vollends konzentrieren sollte. An sich ist dieses Buch in sich abgeschlossen, würde aber durchaus Stoff würde Weiteres bieten. Ich bin gespannt. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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