Werbung: Rezension: Night Rebel #1 – Kuss der Dunkelheit von Jeaniene Frost

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Verlag: Blanvalet Verlag
Seiten: 384
ISBN: 978-3734162596

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar !

Darum geht es:

Ian ist hemmungslos, böse – und ein mächtiger Meistervampir. In den letzten zwei Jahrhunderten hat er sich viele Feinde gemacht, darunter den Dämonen Dagon, der nur ein Ziel kennt: sich Ians Seele zum Besitz zu machen. Die einzige Chance des Vampirs ist es, sich mit einem der verhassten Gesetzeshüter zu verbünden, deren eigentliche Aufgabe es ist, die Blutsauger in Schach zu halten. Veritas hingegen verfolgt ihre eigenen Absichten – denn auch die Gesetzeshüterin hat mit Dagon noch eine Rechnung offen. Und Ian wäre der perfekte Köder für sie. Doch die verbotene Anziehungskraft zwischen ihnen beiden droht, den Plan gegen Dagon zu vereiteln. Und das hätte tödliche Konsequenzen …

Cover-/ Textrechte: Blanvalet Verlag

Meine Meinung

Alter Falter, was für ein Ritt. Teilweise ist das sogar wörtlich zu nehmen. Hihi. Irgendwie zogen mich Klappentext und Cover magisch an und holten mich aus einem buchigen Tief. Danke dafür.

Vom Schreibstil her war es, ebenso wie die Handlung im Großen und Ganzen, für mich einfach nur toll. Locker, frech, erotisch und spannend. Eine gelungene prickelnde Mischung.

Im Inhalt begegnen wir Ian und Veritas. Die sich unter interessanten Bedingungen treffen. Nämlich in einem Freudenhaus, wo Ian gerade, immerhin mit der Jacke eines Zirkusdirektors bekleidet, eine karnivalistische Orgie veranstaltet. Was für ein Spektakel und über das damit einhergehende Geplänkel, habe ich mich köstlich amüsiert. Schlussendlich ziehen beide an einem Strang, auch das ist gelegentlich wörtlich zu nehmen, und versuchen einen Dämonen aufs Kreuz zu legen, allerdings dieses Mal nicht zu Ians Vergnügen, und ihre Rechnungen mit ihm zu begleichen.

Der Klappentext verrät es schon Ian ist kein Kostverächter und auch Veritas ist vor seinem “Charme”, wie man schon ahnen mag, nicht sicher. Da macht sie auch keinen wirklichen Hehl draus und da haben wir schon den Punkt, der mich nervte. Es dauert gar nicht so lange bis man schon genau weiß, worauf es hinauslaufen wird. Frau wird schwach, sieht Mann mit anderen Augen und vergeht dann geradezu vor Verlangen. Die Standfestigkeit hat hier eindeutig Ian gehabt, im wahrsten Sinne des Wortes. Dies ist allerdings auch mein einziger Kritikpunkt, denn ansonsten hat es einfach nur Spaß gemacht mit den Beiden unterwegs zu sein und in dieser Welt herumzuschnüffeln.

Veritas mochte ich echt gern. Eine starke Frau die sich zu wehren weiß und nicht auf den Mund gefallen ist, kommt bei mir immer gut an. Ich mochte ihre ganz Art einfach total. Sie hat einfach ein großes Herz und kann trotzdem kämpfen wie eine Löwin.

Ian, der alte Schwerenöter. Er hat mich oft und viel zum Lachen gebracht. Auch er ist ein absolut sympathischer Charakter. Der aber ab und zu manchmal besser den Mund halten sollte. Mega fand ich ihn in einer Situation. Er tat mir ja fast schon leid und spätestens da, muss man ihn einfach mögen. Ein ist eigentlich ein gar nicht so böser Bad Boy.

Fazit

Auch wenn Teil nicht zu 100% mein Geschmack war, bin ich dankbar für diese 384 Seiten Unterhaltung. Es gab es Alles was ich gerade brauchte, um mit einem Buch glücklich zu werden. Exotik, Spannung, Humor und viele unangebracht Anspielungen. Was hab ich mich amüsiert. Ich bin definitiv gespannt auf den zweiten Teil und freue mich auf die Fortsetzung mit Ian und Veritas. Klare Leseempfehlung, wenn auch nur mit 4 Sternen versehen, weil Veritas so schnell ihrem sexy Schicksal erlegen ist.

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