Werbung: Rezension: Die Rache der Mondgöttin von Stefanie Kullick

Werbung: Rezension: Die Rache der Mondgöttin von Stefanie Kullick

Verlag: Drachenmond Verlag
Seiten: 360
ISBN: 978-3959917001

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Eine der ältesten Liebesgeschichten der Antike ist eine Lüge.

Vor 3.000 Jahren verliebt sich die Mondgöttin Selene unsterblich in den Hirten Endymion. Statt ewiger Jugend schenkt Zeus dem Menschen ewigen Schlaf. Selene tobt und holt die Sterne vom Himmel, die sie bei ihrer Rache unterstützen sollen.
Konstantin ist die Reinkarnation des Sternzeichens Skorpion. Zusammen mit seinem Begleitstern Antares streift er auf der Suche nach seinen verschollenen oder ausgerissenen Gefährten durch Frankfurt.
Nur wenn alle zwölf Zeichen vereint sind, kann sich Selenes Wunsch erfüllen und Endymion erwachen.
Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und ausgerechnet Arianna, das verhasste Zeichen des Stiers, unterstützt Konstantin und wird gleichzeitig zu seiner größten Versuchung und Gefahr.

Cover-/Textrechte: Drachenmond Verlag

Meine Meinung

Mich hat die Idee der Story absolut für sich einnehmen können. Nach verschiedenen Meinungen zum Buch, war ich gespannt, ob mich “Die Rache der Mondgöttin” unterhalten kann.

Den Schreibstil fand ich angenehm und mit einer tollen Prise Humor gewürzt. Die wechselnden Sichten von Arianne und Konstantin sind super gewählt und bringen die unterschiedlichen Sichtweisen in die Story.

Wir begegnen Scorpio, alias Konstantin, bei dessen Wiedererweckung. Er ist die rechte Hand der Mondgöttin Selene und versucht alle Sternzeichen für deren Ritual zusammen zu bekommen. Ein paar kommen immer freiwillig, aber einige lassen sich auch gern bitten. Beziehungsweise müssen gebeten werden. Notfalls mit Gewalt. Nur alle Sternzeichen zusammen, können Selene dabei helfen, den Fluch von Endymion (ihrem Geliebten) zu nehmen. Während Scorpio die fehlenden Sternzeichen einsammelt, entdeckt er aber auch ein paar Ungereimtheiten und geht denen nach. Doch wer spielt letzten Endes das falsche Spiel?

Ich fand die Handlung interessant, recht spannend und toll gemacht. Ich hab mich auch köstlich über gewisse Sachen amüsieren können. Dazu kommt noch das “Geheimnis” welchem Konstantin auf der Spur war. Allerdings ziehen sich leider auch ein paar Sachen in die Länge, was etwas Schwung rausnimmt.

Konstantin empfand ich zu Beginn als echt unsympathisch. Es dauerte einfach eine Weile, bis ich mit ihm warm wurde. Er wirkte so gefühlskalt und arrogant. Zum Glück legte sich das aber nach und nach. Der Funke sprang leider nicht komplett bei uns über.

Arianne war der sympathische Teil der beiden. Ihr Passagen hab ich von Anfang an gern gelesen.

Fazit

Auch wenn einen das Buch jetzt nur bedingt vom Hocker reißt, war es für mich doch mal was anderes. Zumindest was die Sache mit den Sternzeichen angeht. Manche Sachen sind vielleicht etwas zu lang, aber ich fühlte mich Alles in Allem gut unterhalten und ich mag die Idee. Von mir gibt es 3,5 Sterne (4 Sterne auf den gängigen Portalen) und eine bedingte Leseempfehlung.

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