Rezension: Capturing the devil von Kerri Maniscalco

Rezension: Capturing the devil von Kerri Maniscalco

Verlag: jimmy Patterson
Seiten: 464
ISBN: 978-0316485548

Darum geht es:

Audrey Rose Wadsworth and Thomas Cresswell have landed in America, a bold, brash land unlike the genteel streets of London. But like London, the city of Chicago hides its dark secrets well. When the two attend the spectacular World’s Fair, they find the once-in-a-lifetime event tainted with reports of missing people and unsolved murders.

Determined to help, Audrey Rose and Thomas begin their investigations, only to find themselves facing a serial killer unlike any they’ve encountered before. Identifying him is one thing, but capturing him—and getting dangerously lost in the infamous Murder Hotel he constructed as a terrifying torture device—is another.

Will Audrey Rose and Thomas see their last mystery to the end—together and in love—or will their fortunes finally run out when their most depraved adversary makes one final, devastating kill?

Cover-/ Textrechte: Jimmy Patterson

Meine Meinung

Nachdem die Autorin mit den ersten 3 Bänden absolut überzeugen konnte, war es unmöglich am finalen Band der Reihe vorbei zu kommen. Ich war gespannt, welches Abenteuer Audrey Rose und Thomas dieses Mal bestreiten müssen und mit welchen Morden wir es wohl zu tun bekommen.

Mit dem Schreibstil schafft Kerri Maniscalco es tatsächlich auch hier wieder zu überzeugen. Sie zieht einen in die Geschichte und schafft es, dass man merkt wie es den Charakteren geht und mit ihnen mitfiebert.

Was ich spannend fand war, dass wir uns mordtechnisch wieder dem Anfang widmen. Nur mit dem Unterschied, dass wir uns in New York befinden und nicht in London. Doch wie kann es sein, dass die Morde wieder denen von Jack the Ripper ähneln? Der ist doch eigentlich tot…..oder doch nicht? Wie immer gilt es dem Täter auf die Spur zu kommen und das schnellstmöglich, um weitere Tote zu verhindern. Doch wer wird das letzte Opfer des Rippers sein?

Neben den Morden nähern sich Audrey und Thomas, aber auch noch weiteren ernsteren Themen. Zum Beispiel ihrem gemeinsamen Leben. Doch scheint eine Ehe mit Thomas hon einem Moment auf den nächsten aussichtslos. Ich war fassungslos und wollte heulen. Wie Audrey. Denn diese will, weder den Ruf ihrer oder den von Thomas Familie aufs Spiel setzen. Also zieht sie sich schweren Herzens zurück. Audrey tat mir so wahnsinnig leid. Aber auch an Tjlmas geht das Ganze nicht spurlos vorbei. Er wirkt so verletzlich, aber das macht ihn so wahnsinnig sympathisch und menschlich. Er ist ja sonst eher der abgebrühte Typ. Ob die beiden nich ein Happy End bekommen, müsst ihr selbst herausfinden.

Mit den Charakteren hat die Autorin wieder Alles richtig gemacht. Audrey und Thomas sind menschlicher und verletzlicher denn je. Einfach authentisch, liebenswert und zum Vermissen lieb gewonnen. Die beiden werden mir wirklich fehlen. Ich habe mit ihnen gelacht, geweint, mitgelitten und war auf interessanter Spurensuche. Danke für 4 tolle Bücher in denen die Charaktere nie geschwächelt haben.

Fazit

Für mich ein perfekter Abschluss für diese Reihe. Sowie in den Vorgängerbänden glänzen die Charaktere und die Handlung, durch Glaubwürdigkeit und Spannung. Ich wünsche mir wirklich, dass sich ein deutscher Verlag darum bemüht und diese Bücher hier auf den Markt bringt. Am Besten auch mit den illustrierten Inhalten, denn diese gehören einfach mit dazu. Ich hoffe, in Zukunft noch mehr von dieser Autorin lesen zu können, denn das sie schreiben kann, hat sie bewiesen.

 

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