Werbung: Rezension: Thron aus Gold und Asche (King of Scars 1) von Leigh Bardugo

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Verlag: Droemer Knaur
Seiten: 512
ISBN: 978-3426227008

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Niemand weiß, was der junge König von Ravka, während des blutigen Bürgerkrieges durchgemacht hat. Und wenn es nach Nikolai selbst geht, soll das auch so bleiben.

Jetzt, wo sich an den geschwächten Grenzen seines Reiches neue Feinde sammeln, muss er einen Weg finden, Ravkas Kassen wieder aufzufüllen, Allianzen zu schmieden und eine wachsende Bedrohung für die einstmals mächtige Armee der Grisha abzuwenden.
Doch mit jedem Tag wird in dem jungen König eine dunkle Magie stärker und stärker und droht, alles zu zerstören, was er aufgebaut hat. Schließlich begibt Nikolai sich mit einem jungen Mönch und der legendären Grisha-Magierin Zoya auf eine gefährliche Reise zu jenen Orten in Ravka, an denen die stärkste Magie überdauert hat. Denn nur dort besteht eine Chance, sein dunkles Vermächtnis zu bannen.

Einige Geheimnisse sind jedoch nicht dafür geschaffen, verborgen zu bleiben – und einige Wunden werden niemals heilen.

Cover-/Textrechte: Verlagsgruppe Droemer Knaur

Ein bis zwei Bücher der Autorin habe ich ja bisher schon gelesen und war daher auch Feuer und Flamme für dieses. Was nicht nur an dem schicken Cover und Buchschnitt liegt. Laut Aussagen kann das Buch unabhängig von der Grisha Reihe und der Krähen Dilogie gelesen werden. Das stimmt, ABER es gibt Spoiler bei den Krähen und für das Verständnis ist es wahrscheinlich wirklich etwas einfacher die beiden anderen Reihen zu kennen. Das ist allerdings meine persönliche Meinung.

Schon auf den ersten Seiten war ich begeistert und komplett gespannt darauf, was wohl noch so passieren würde. Die Autorin schreibt wahnsinnig toll. Die Story ist brutal und düster, aber auch mit politischen Einflüssen getränkt. Gefiel mir persönlich mega, denn die Handlung und Beschreibungen trugen mich unterhaltend von einer Seite zur nächsten. Alles ist sehr bildhaft und gut beschrieben, so dass man eine Vorstellung von dem bekommt, was da gerade passiert.

Wer sich damit aber etwas schwer tut, dem sei gesagt: ab der Hälfte geht es gnadenlos voran. Es passiert viel und die Spannungsfahne weht die ganze Zeit straff gespannt im Wind. Der Weg naj lang und teilweise steinig sein, aber Dranbleiben lohnt sich also. Außerdem tragen einige amüsante Dialoge dazu bei, dass die Stimmung auch aufgelockert ist. Ich mochte das sehr.

Was die Charaktere angeht sind natürlich Bekannte aus den anderen Büchern dabei, mit ein paar anderen musste ich allerdings auch erst warm werden. Wobei ich keinen wirklichen Favoriten ausmachen kann, denn alle sind für sich genommen ziemlich interessant. Zu erwähnen ist da vielleicht auch, dass hier durchaus die Frauen das starke Geschlecht darstellen.

Fazit

Wir haben es hier mit einem gelungenen Start in eine eigene neue Dilogie im Grischa-Versum zu tun. Allerdings empfehle ich wirklich, das Lesen der anderen Beiden Reihen im Voraus. Einmal um die Spoiler zu umgehen und zum Anderen, um schon einmal einen Einblick in die Grisha Welt zu haben. Man kommt natürlich trotzdem klar, aber mit Vorkentnissen ist es halt einfacher. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, denn Spaß, Spannung und gute Unterhaltung waren für mich vorhanden.

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