Rezension: Idol 2 – Gib mir dein Herz von Kristen Callihan

Rezension: Idol 2 – Gib mir dein Herz von Kristen Callihan

Verlag: LYX Verlag 
Seiten: 448
ISBN: 978-3736307834

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Gabriel Scott – heiß wie die Sünde, kalt wie Eis

Sophie Darling kann ihr Glück kaum fassen, als sie für ihren Flug nach London ein Upgrade in die erste Klasse erhält – bis sie ihren Sitznachbarn kennenlernt. Gabriel Scott ist zwar der attraktivste Mann, den sie seit Langem gesehen hat, leider aber auch der unverschämteste. Und das ist noch nicht alles: Während des Flugs findet sie heraus, dass er niemand anders ist als der Manager der Rockband Kill John. Und somit womöglich bald ihr neuer Chef …

Cover-/ Textrechte: LYX Verlag

Meine Meinung

Ich gestehe, Teil 1 nicht gelesen zu haben, was dafür spricht, dass man hier durchaus beide Teile getrennt voneinander lesen kann und trotzdem mit dem Inhalt klar kommt. Zum Buch habe ich gegriffen, weil mich einfach der Klappentext angesprochen hat.

Die Autorin schreibt wirklich toll und es hat Spaß gemacht Sophie und Gabriel zu begleiten, obwohl die Story stellenweise vielleicht etwas an den Harren herbei gezogen ist. Gerade zu Beginn.

Beide Charaktere machen es einem gerade auch zu Anfang etwas schwer sie zu mögen. Sophie, das aufgedrehte Persönchen, das mir den letzten Nerv rauben würde, weil sie doch etwas kindisch ist und Gabriel der grummelige arrogante Typ. Witzig waren allerdings die Dialoge, die sich beide geliefert haben. Trotz dieser Startschwierigkeiten kommt man relativ schnell dann ins Buch rein und gerät dann in Versuchung alles stehen und liegen zu lassen, nur um weiterlesen zu können. Der Unterhaltungsfaktor ist definitiv ganz weit oben.

Mit voranschreitender Geschichte erfahren wir mehr über Gabriel und dessen, doch etwas seltsame Art. Allerdings führt das auch dazu, dass man ihn wirklich zu mögen beginnt und ins Herz schließt. Zumindest ging es mir so. Auch wenn man ihm ab und zu eine knallen möchte, aber gut, das Bedürfnis hat man in jeder Beziehung irgendwann einmal.

Fazit

Für mich eine ziemlich gute Unterhaltung für Zwischendurch, die man mit einem Bissen verschlingen kann, weil sie einfach auch Spaß macht. Trotz Startschwierigkeiten. Wer allerdings glaubt, dass der Musikanteil präsent ist liegt leider einem Irrtum auf, denn das Tourleben an sich, ist eher zweitrangig.

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