Werbung: Rezension: Ashfield Academy #1 – Der Ruf des Wasserspeiers von Sophie Oldenstein

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Verlag:  Beltz & Gelberg
Seiten: 220
ISBN: 978-3407790590

Ab 11 Jahre

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Das erwartet euch:

Ein Internat mit einem alten Geheimnis – Gänsehaut garantiert

Nicky erhält ein Stipendium für die rätselhafte Ashfield Academy und lässt ihr bisheriges Leben hinter sich. Zwischen Internatsalltag, seltsamen Regeln und neuen Bekanntschaften spürt sie schnell, dass an diesem Ort etwas nicht stimmt. Gemeinsam mit Agatha, Pauly und Shu entdeckt sie ihre verborgenen magischen Fähigkeiten – und stößt auf einen alten Kriminalfall. Als dunkle Mächte erwachen und das nahe Dorf bedrohen, müssen die vier über sich hinauswachsen, um Ashfield zu retten.

Cover-/ Textrechte: Beltz & Gelberg


Meine Meinung

Nicky freut sich über ein Stipendium an der Ashfield Academy. Allerdings stellt sie schnell fest, dass dort irgendetwas seltsam ist. Als sie herausfindet, was genau anders ist, kann sie es kaum glauben: Magie ist im Spiel  und auch sie selbst scheint magische Kräfte zu besitzen. Gemeinsam mit einigen neuen Freunden versucht sie, ihre Fähigkeiten zu beherrschen. Dabei stoßen sie auf ein Geheimnis rund um verschwundene Kinder. Denn diese sind gar nicht wirklich verschwunden.

Ich bin über dieses Jugendbuch gestolpert und habe mich wahnsinnig gefreut, es zu lesen. Wer auf der Suche nach einem tollen Fantasybuch ist, wird hier definitiv fündig.

Ein toller, angenehmer Schreibstil, ein spannendes Akademie-Setting und einige Rätsel warten auf die Lesenden. Auch an Spannung mangelt es nicht. Einzig mit einem Charakter konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Ansonsten war die Geschichte für mich sehr stimmig.

Nicky hofft einfach auf eine tolle Schule und macht plötzlich Bekanntschaft mit einer Welt, die ihr bis dahin völlig unbekannt war. Ich fand sie sympathisch und ihrem Alter entsprechend glaubwürdig. Auch die anderen Charaktere hatten durchaus ihren Reiz. Manche mussten bei mir allerdings erst etwas auftauen, da sie zu Beginn recht forsch wirkten. Mit Agatha hingegen konnte ich überhaupt nichts anfangen. Ihre ganze Art ging mir einfach gegen den Strich.

Das Magiesystem wurde in diesem Band bisher nur angerissen, wird aber hoffentlich in den Folgebänden noch ausführlicher beleuchtet.

Fazit

Der Fokus liegt in diesem Auftakt zunächst auf dem Ankommen und Zurechtfinden in der neuen Welt. Das hat mir gut gefallen, weil man nicht direkt mit zu vielen Informationen überfordert wird. Der erste Band soll neugierig auf die Fortsetzung machen und genau das gelingt ihm meiner Meinung nach hervorragend. Ich freue mich schon darauf, mehr von Nicky und ihren Freunden zu lesen. 4 Sterne

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