Werbung: Rezension: Lullaby University #1 – In jedem Atemzug nur du von Jennifer Wiley

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Verlag: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Seiten: 385
ISBN:  978-3426529584

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Ein geheimer Wunsch führt Hazel an die Lullaby University am wunderschönen Modoc National Forest in Kalifornien – und zum charismatischen Lewis … »In jedem Atemzug nur Du« ist der erste Liebesroman der einfühlsamen College-Romance-& New-Adult-Reihe »Lullaby University« von Jennifer Wiley.

Mit dem Studienbeginn an der Lullaby University wird für Hazel ein Traum wahr. Nach ihrer Lungentransplantation hat sie sich gezielt dort beworben – und nicht nur, weil es eine Top-Uni für ihr Wunschfach Umweltwissenschaften ist …

Über den für sie wichtigsten Grund, warum sie an der Lullaby University ist, spricht sie mit niemandem – bis sie Lewis kennenlernt. Seine ruhige, verlässliche Art beeindruckt sie so sehr, dass sie sich ihm anvertraut. Lewis verspricht, sie zu unterstützen – doch auch er trägt eine Last, von der sie nichts ahnt.

Beide kommen sich näher und näher, bis sie eine Entdeckung machen, die sie auseinanderreißt …

Cover-/ Textrechte: Verlagsgruppe Droemer Knaur

Meine Meinung

Hazel zieht nach Lullaby um dort ihr Studium anzutreten und endlich auch Mal ein wenig Freiheit zu schnuppern. Bisher wurde ihr Leben von Krankheit bestimmt. Nach ihrer Lungentransplantation soll sich das ändern.  Sie findet recht schnell Anschluss und auch der schüchterne Lewis kann sich ihrer Anziehung nicht wirklich entziehen. Sie weiht ihn kurzer Hand in ihr Geheimnis ein und er bietet seine Hilfe an. Sie wollen herausfinden, wer der Spender/ die Spenderin war. Doch auch Lewis trägt eine Last mit sich herum, welche allerdings familiären Ursprung haben. Ob sich die Beiden tatsächlich gegenseitig eine Hilfe sein können muss sich zeigen.

Die Story und deren Handlung halte ich für durchaus realistisch. Ich glaube, dass es nur natürlich ist wissen zu wollen wem man sein Spendeorgan verdankt. Ob das jetzt richtig oder falsch ist, sei mal dahin gestellt. Es wird nicht umsonst geheim gehalten wer hinter einer Spende steckt. Denn im Zweifelsfall ist es für Jemand anders ein wahnsinniger Verlust, auch wenn er Jemand anderem das Leben rettet.

Man hat Probleme und Gefühle, was halt Stoff für solche Bücher ist. Hier ist es allerdings etwas anders verpackt, sowohl durch Hazels Krankheit, als auch durch Lewis’ Unsicherheiten. Das der männliche Part nicht wirklich den dominanten Part inne hat, kommt ja auch nicht so oft vor. Lewis ist hier erfrischend anders.

Auch die Wahl der Uni bzw. deren Bildungsprogramm fand ich recht interessant. Ich hab was gelernt, aber wahrscheinlich nur die Hälfte verstanden.

Hazel ist ein sympathischer Charakter, den man eigentlich nur mögen kann. Lebenslustig, neugierig und offen. Ich mochte sie vom Fleck weg.

Ebenso Lewis der halt mal eine andere Art von Charakter ist. Untypisch, aber so herrlich normal. Aber leider auch ziemlich unfair behandelt.

Fazit

Alles in Allem war es ganz nett, aber leider nicht so ganz meins. So berührend die Story um Hazel auch ist, konnte sie mich leider nicht wirklich erreichen. Was mir aber gefallen hat, waren die nicht so perfekten Charaktere. Sie haben Defizite genauso wie Ecken und Kanten, absolut authentisch. Der Auftakt um die Lullaby war gut gemacht, aber da wäre, glaube ich noch Luft nach oben gewesen. Ich sag Mal 3,5 Sterne von mir.

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