Werbung: Rezension: Das Buch der Tee-Magie #1: A Magic steeped in Poisen – Was uns verwundbar macht von Judy I. Lin

Werbung: Rezension: Das Buch der Tee-Magie #1: A Magic steeped in Poisen – Was uns verwundbar macht von Judy I. Lin

Verlag:  FISCHER Sauerländer
Seiten: 480
ISBN:  978-3737372084

Ab 14 Jahre

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Früher betrachtete ich meine Hände mit Stolz. Jetzt kann ich nur noch denken: Das sind die Hände, die meine Mutter begraben haben.

Ning hat nur ein Ziel: Sie muss das Leben ihrer kleinen Schwester retten, denn nach dem Tod ihrer Mutter könnte sie nicht noch einen Verlust ertragen. Und so nimmt sie die Einladung zum Wettkampf der mächtigsten Tee-Magier des Reiches an, obwohl sie gar nicht für sie bestimmt ist. Denn wer diesen Wettkampf gewinnt, hat einen Wunsch frei.

Ning reist in die kaiserliche Stadt, deren Reichtum und Extravaganz ein Schock für sie sind, und betritt eine völlig neue Welt. Hier ist sie umgeben von Feinden, jede Runde ist ein Kampf auf Leben und Tod, und nichts als ein paar getrocknete Kräuter sind Nings Waffe. Nur ein Fremder scheint in ihr mehr zu sehen als sie selbst. Wird er ihr helfen, den Wettkampf zu gewinnen, oder ist er für sie die größte Gefahr?

Cover-/ Textrechte: FISCHER Sauerländer

Meine Meinung

Ich war sowohl vom Cover, als auch vom Klappentext direkt angetan. Doch konnte Beides halten was es mir versprochen hat?

Ning nimmt an einem Wettkampf teil, um das Leben ihrer Schwester zu retten. Sie glaubt, dass nur die besten Ärzte des Kaiserreiches dazu in der Lage sind. So schleicht sie sich eines Nachts raus, um die kaiserliche Wettkampfeinladung anzunehmen. Doch am Hof wird es alles Andere als ein einfacher Wettkampf. Neben den Aufgaben, welche den Teilnehmer gestellt werden, gibt es nämlich auch noch nebenher genug Baustellen. Ein kranker Kaiser, andere Teemagier die sich einschleimen und der Sohn eines verstoßenes Thronanwärters halten Ning auf Trab.

Ich liebe Tee und daher liebe ich auch die Idee hinter dieser Story. Die Einflüsse sind ziemlich klar. China. Der Tee, die Zeremonien, das Setting. Einfach richtig toll gemacht und man verliebt sich auch ein wenig. Es gibt so wahnsinnig viel zu entdecken. Vom Zubereiten des Tees, über Wirkung, aber auch der Palast und sein Innenleben haben mir sehr gut gefallen.

Der Schreibstil war toll, auch wenn mich die immer mal wieder eingestreuten chinesischen Begriffe teilweise im Lesefluss gestört haben. Aber das ist halt so eine persönliche Macke von mir. Ich komm damit irgendwie nicht wirklich klar.

Ning ist ein toller Charakter, den ich sehr mochte. Sie ist schlau und handelt auch entsprechend. Dazu hat sie Herz. Jemanden zu finden dem sie vertraut fällt ihr relativ schwer, aber trotzdem klappt es zum Glück. Das hat mich wirklich gefreut und ihre ganze Art schreit nach Heldin fürs Volk. Mal schauen ob sie dieser Rolle gerecht wird.

Fazit

Tolle Idee, tolles Setting und durch die Machtspielchen bleibt es spannend. Durch die Feinheiten der Tee Zeremonien kommt immer Mal wieder Ruhe ins Geschehen und ich fand den Punkt immer absolut interessant. Den Leser erwartet hier definitiv etwas erfrischend Anderes wie ich finde. Dazu kommt eine starke Protagonistin mit Köpfchen. Am Ende vergebe ich 4 Sterne für den Auftakt rund um die Teemagie.

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