Werbung: Rezension: Die vier Göttergaben #1 – Der Verbotene Wunsch von Stefanie Hasse

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Verlag: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Seiten: 336
ISBN: ‎978-3426526835

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Wenn deine Liebe das Ende der Welt bedeutet: dramatische Romantasy um vier Göttergaben, einen ewigen Fluch und die Entscheidung zwischen Liebe und dem Überleben einer ganzen Welt

Einst schufen vier Gottheiten das Land Alania und seine vier Völker. Damit die Menschen in Frieden gedeihen mögen, machten die Gottheiten jedem Volk ein mächtiges Geschenk. Doch eine Tafel, die jeden mit Blut geschriebenen Wunsch erfüllte, erwies sich als mächtiger als die anderen Göttergaben und weckte Neid und Krieg unter den Völkern – bis die Kriegerin Daria in einem verzweifelten Moment einen Wunsch notierte, der zum Fluch wurde.
Seither ist der Palast gespalten, Männer und Frauen leben getrennt. Darunter leidet vor allem Kronprinzessin Malena. Sie will nicht glauben, dass alle Männer ihr Böses wollen, nur weil sie eine Frau ist. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, den Palast zu einen – und dabei ihre frisch entdeckten Gefühle für den Krieger Aries zu erkunden. Doch ausgerechnet das soll ihr Ziehbruder Valerian mit allen Mitteln verhindern. Denn nur er kennt den wahren Preis für Malenas Gefühle …

Cover-/ Textrechte: Verlagsgruppe Droemer Knaur

Meine Meinung

Auch wenn die letzten Bücher der Autorin nicht so ganz nach meinem Geschmack waren, gebe ich nicht auf und versuche es immer wieder. So natürlich auch mit diesem Büchlein, dass mit seinem Cover und Klappentext überzeugen konnte.

In Palast leben Männer und Frauen voneinander getrennt. Malena und Valerian wollen das gemeinsam ändern, sobald sie gekrönt sind. Doch am Tag der Krönung nimmt Valerian dieses Versprechen nicht wahr und bricht es. Malena versteht die Welt nicht mehr. Schließlich war es der gemeinsame Traum der Beiden. Was hat der oberste Priester dem Princeps erzählt, dass dieser seine Meinung ändert?

Puh. Ich verlasse die Story mit gemischten Gefühlen. Ich hatte wahnsinnige Schwierigkeiten in die Story zu kommen, weil sich die gefühlte “Einleitung” über knapp 100 Seiten streckt und ich mich zum einen ständig über Valerian und Malena aufgeregt habe und zum anderen mich Taipas Anteil eher wenig bis nicht so ganz interessiert hat. Was vermutlich einfach daran lag, dass ich deren Anteil an der Story einfach lange nicht gerafft habe. Die Kapitel waren für mich nur wenig informativ oder interessant.

Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Valerian (der Princeps), Malena (die Princepa) und Taipa (eine Dorfschamanin). Allerdings muss ich gestehen, dass es das Ganze für mich leider nicht besser machte. Ich konnte mit keinem der Charaktere wirklich was anfangen und überall plätschert die Handlung nur so dahin. Wenn was passierte, war es jetzt irgendwie auch nicht sooooo aufregend. Erst auf den so ziemlich letzten Seiten, wird es spannend, aufregend und wirklich gut. Die vorangegangenen über 250 Seiten macht das leider für mich nicht wett. Allerdings werde ich aufgrund des aufregenden und gemeinen Endes auch die Fortsetzung lesen. Damit hat mich die Autorin dann dich wieder bekommen.

Fazit

Ich liebe die Bücher der Autorin. Eigentlich. Aber in den letzten Jahren haben nur sehr wenige und ich zusammen gefunden. So erging es mir nun leider auch hier. Es hat mich eher mäßig eingefangen. Wobei ich die Idee noch immer toll finde, aber die Charaktere halt nicht meins waren und die Umsetzung für mich hängt. Das Ende war wirklich super ubd absolut gemein, reißt aber leider die Seiten vorher nicht so ganz raus. Am Ende leider nur 3 Sterne.

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