Werbung: Rezension: Witches. Die Knochenhexe von Beatrice Jacoby

Werbung: Rezension: Witches. Die Knochenhexe von Beatrice Jacoby

Verlag: Impress
Seiten: 300
ISBN: 978-3551304025

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

**Der Kampf um die Krone der Hexen hat begonnen**
Ophelia beherrscht die Magie der Knochen und kämpft im Geheimen für den Schutz der Menschen. Doch als das Oberhaupt der Magier stirbt, wird der Zauber, der die Dämonen von unserer Welt fernhält, brüchig. Ein nahezu unbesiegbarer Feind hat seinen Weg in die Menschenwelt gefunden und mit ihm beginnt ein Wettkampf um die Krone der Hexen. Nur wer den mächtigsten aller Dämonen besiegt, kann den Thron besteigen. Ein Erbe, für das Ophelia keinerlei Interesse hegt. Bis ihr aufgeht, wer der geheimnisvolle Feind ist, und dass sie ihn auf keinen Fall sterben lassen kann …

Cover-/ Textrechte: IMPRESS by Carlsen

Meine Meinung

Hexen. Das ist mein Totschlagargument, wenn ich mir ein Buch zulege. Da bin ich halt absolut schwach, wenn das Wörtchen irgendwo auftaucht. Dazu kommt aber auch, dass mir das Cover recht gut gefallen hat.

Opehlia (Phelie) wird direkt zu Beginn zu einem Einsatz gerufen, um einen Dämon, welcher in unsere Welt eintreten will, zu töten. Anhand dessen, lernt man gleich sehr gut die magischen Aspekte kennen, wie ich finde. Blutmagie und Knochenmagie. Hexen sind unterwegs und töten Dämonen, um zu verhindern, dass diese wiederum Menschen töten. Dabei sind die Hexen und Dämonen natürlich nicht sichtbar für “Normalos”. In jener Nacht allerdings, sieht eine junge Frau ziemlich genau, was Phelievund Tori samt Dämon veranstalten. Wie ihr euch denken könnte, geht es kurz daruf darum, herauszufinden warum dies so ist. Außerdem wird ein Erzdämon in der Welt vermutet und auch dieser muss gefunden werden.

Hört sich aufregend an, war es aber letzten Endes irgendwie eher nicht. Die Idee war mega. Ebenso das Setting, das Magiesystem und die Dämonen. Nur der Rest war so vorhersehbar. Fast direkt zu Beginn war mir klar, wer der Erzdämon ist. Das fand ich etwas schade. Darüber hätte ich aber vielleicht noch hinwegsehen können, wenn die Charaktere meins gewesen wären, aber leider hat es auch da gehangen.

Ophelia war ja noch in Ordnung,  wenn auch anstrengend, aber Januschka war mal sowas von unsympathisch und das als Frischling in der Hexenwelt. Furchtbar. Mordred ist bei weitem der angenehmste Charakter.

Was mich zur Lovestory bringt, die auch nicht wirklich meins war. Ich verstand die enge Bindung zwischen Ophelia und ihm einfach nicht. Und auch nicht, warum sie ihm Niemanden vorgestellt hatte. Also so gar niemanden. Kann man machen, war für mich aber nicht so ganz nachvollziehbar.

Fazit

Den Ansatz und die Idee finde ich richtig gut, aber die Umsetzung war leider nur okay. Es wirkte Alles etwas zu gewollt, zu Romeo und Juia mäßig und wenig glaubwürdig. Irgendwie hatte ich mehr erwartet und bin dezent enttäuscht. Positiv zu erwähnen ist definitiv das Magiesystem, aber leider reißt das nur wenig raus. 3 Sterne von mir.

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