Werbung: Rezension: City of Burning Wings – Die Aschekriegerin von Lily S. Morgan

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Verlag: Carlsen
Seiten: 400
ISBN: 978-3551584533

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

*Eine Liebe zwischen Asche und Glut*
Die junge Kriegerin May hat sich ihr Leben lang darauf vorbereitet, als Nachfolgerin des Königs den Aschethron zu besteigen. Sie ist die schnellste Himmelsstürmerin, die es in der fliegenden Stadt Elydor je gab. Doch als der König stirbt, taucht die Herrscherrune nicht bei ihr, sondern auf der Stirn des mysteriösen Geheimnishändlers Luan aus dem Elendsviertel auf. Und ausgerechnet May soll ihm helfen, mit seiner neu gewonnenen Macht umzugehen. Nur widerwillig fügt sie sich, bis ihr klar wird, dass nicht nur ihre beiden Leben vom Erfolg der Aufgabe abhängen, sondern die Zukunft von ganz Elydor.

Cover-/ Textrechte: Carlsen

Meine Meinung

Seit Bekanntgabe dieses Buches war ich gespannt darauf und konnte es kaum erwarten es zu lesen. Allein mit diesem Cover hat man mich überzeugt.

Wir begegnen May, die als Aschekriegerin im Dienste des Königs von Elydor steht. Sie ist auserwählt, um sein Erbe anzutreten und wird seit Jahren darauf vorbereitet. Doch dann kommt Alles anders. Der König stirbt und die Herrscherrune geht an Jemand anderen und nicht an May. Zu alle Übel handelt es sich bei dem neuen König um einen Flügellosen. Nicht akzeptabel für die Adligen und somit wird daran gearbeitet, die Rune dem “rechtmäßigen” Besitzer, also May, zu beschaffen. Doch was wenn plötzlich das Schicksal der kompletten Stadt und dessen Bevölkerung von diesem Flügellosen abhängig ist? Was wenn der alte König ein Geheimnis hatte, das nur wenige kennen? Wie wird sich May entscheiden?

Also die Story samt Idee und Setting sind wirklich toll gewählt. Eine komplette Stadt am Himmel mit Bewohnern die mit Flügeln ausgestattet sind. Wirklich toll. Die Augoein hat es geschafft, dass ich mich gut einfinden konnte und der Story wirklich gern gefolgt bin.

Mit May und Luan hat man den offensichtlich Kontrast von zwei Seiten vor Augen. May die Aschekriegerin, welche im Palast groß wurde und Luan, der als Flügelloser im Tarros, dem Armenviertel, der Stadt aufgewachsen ist. Luan es einem macht es einem etwas schwerer ihn zu mögen, weil er seeeeehr von sich überzeugt ist. Liegt aber vielleicht auch daran, dass er sich Vorurteilen stellen muss und eigentlich nur wenige etwas von ihm als neuen König halten, weil er keine Flügel hat. Er hat es manchmal etwas übertrieben, aber man lernt ihn mögen. Zumindest ging es mir so.

May ist das irgendwie sympathischer und man kann sich recht gut mit ihr identifizieren. Sie ist zielstrebig, aber sie arbeitet auch an sich. Schaut nach rechts und links und denkt auch nach.

Fazit

Das dies ein Debüt ist, merkt man definitiv nicht. Der Schreibstil ist einnehmend, das Setting einfach nur toll und auch die Story kann begeistern. Hier und da wäre vielleicht noch eine Schippe mehr drin gewesen, aber Alles in Allem wurde ich toll unterhalten und kann dieses Büchlein guten Gewissens empfehlen. 4 Sterne von mir.

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