Werbung : Rezension: Realm Breaker #1 – Das Reich der Asche von Victoria Aveyard

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Verlag: Penhaligon Verlag
Seiten: 608
ISBN: 978-3764532703

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

In Coraynes Adern fließt das Blut eines Helden. Doch sie verabscheut ihre Herkunft und will nichts mit dem Vater zu tun haben, für den Heldentaten stets wichtiger waren als seine Tochter. Nun ist Coraynes Vater tot, gefallen durch die Hand seines eigenen machthungrigen Bruders. Um den Untergang ihrer Heimat zu verhindern, ist sie gezwungen, das Schwert ihres Vaters zu ergreifen. Zusammen mit nur sechs Gefährten, die ebenfalls keine strahlenden Helden sind, bricht Corayne auf, um eine Armee aus Aschekriegern zu bekämpfen. Doch wie soll sie eine Dunkelheit besiegen, gegen die sogar wahre Helden machtlos waren?

Cover-/ Textrechte: Penhaligon Verlag

Meine Meinung

Nachdem Victoria Aveyard mich mit den Farben des Blutes für sich gewinnen konnte, war ich umso gespannter auf den Auftakt zu ihrer neuen Reihe. Nun bin ich am Ende und hab gemischte Gefühle.

Wir erleben direkt zu Beginn wie das Böse durch Taristan über eine so genannte Spindel in die Welt gelangt. Das Böse ist in diesem Fall eine Armee aus Untoten. An jenem Tag töten Taristan, sein Zauberer und die Armee aus Untoten die besten Ritter. Einzig der Knappe Andry, welcher nicht direkt am Kampf beteiligt war, und unglaublicher Weise der Unsterbliche Dom überleben. Allerdings ohne vom Überleben des anderen zu wissen. Beide kehren Heim, um ihre Königinnen zu warnen. Die Königin der Unsterblichen allerdings interessiert es nicht und sie hat kein Problem damit, dabei zu zu sehen, wie die Welt um sie herum untergeht. Denn genau das wird geschehen, wenn sie Taristan nicht Einhalt gebieten. Nur eine andere Spindelklinge kann ihn allerdings aufhalten. Also begibt sich Fom auf die Suche. Es gibt zwei Spindelklingen, aber wohl nur noch wenig bis gar keine Spindelgeborenen mehr und beides braucht er. Er wird Dank Mithilfe einer Meuchelmörderin recht schnell fündig nach beidem, aber helfen will dem, mittlerweile dann schon Quartett, trotzdem Niemand. Sie machen sich trotzdem auf die Suche nach den Spindeln, um Taristan aufzuhalten. Auf ihrem Weg finden sie nicht nur Gefahren, sondern auch neue Bekanntschaften.

Der Start war gut, aber ich stand auf der Leitung. Was hat es mit den Spindeln auf sich? Was ist die Spindelklinge und was bedeutet Spindelgeboren? Braucht es zur Erschaffung einer Spindel, eine Klinge und einen Geborenen? Wie muss ich mir das überhaupt vorstellen. Fragen über Fragen, die mich eine ganze Weile begleitet haben, ohne dass ich den Antworten näher kam. Ich hab es mir dann  mehr oder weniger selber zusammengereimt. Heißt allerdings nicht, dass ich es richtig verstanden haben. Aber ganz ehrlich? Sowas nervt mich ab. Zumindest gibt es zwischen den Seiten 400 – 500 einen Einblick, wie das mit der Spindel an sich funktioniert. Ich fand das echt anstrengend so auf dem Schlauch zu stehen. Allerdings haben Teile der Handlung es durchaus rausreißen können. Leider aber nicht ganz.

Dazu kamen stellenweise etwas zu ausschweifenden Ortsbeschreibungen die auch kürzer hätten gefasst werden könne. Ihr merkt also, dass es für mich an den wichtigen Stellen zu kurz und am den unwichtigen zu lang war. Leider.

Fazit

Es war also schon mal ziemlich komplex aus meiner Sicht. Ich brauchte auch volle Konzentration, Ablenkung war eher kontraproduktiv und hat mich rausgebracht. Die Charaktere sind gut gemischt und interessant und ich war gern mit ihnen unterwegs. Einzig das für schwere Verständnis und die, für meinen Geschmack, zu späte Aufklärung um die Spindeln, hat mich leider echt angenervt.  Somit gebe ich am Ende der 3 Sterne und bin gespannt auf die Fortsetzung, denn Alles andere war echt vielversprechend. Alles in Allem ein solider Auftakt.

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