Werbung:Rezension: Wayfarer-Saga #2 – Das Flüstern des Zwielichts von C.E. Bernard

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Verlag: Penhaligon Verlag
Seiten: 384
ISBN: 978- 3764532642

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Wanderer Weyd begibt sich mit seinen Gefährten auf die Reise zu den legendären Türmen des Lichts. Seine Waffe gegen die monströsen Schatten ist keine Armee, sondern ein uraltes Lied – doch wird es die Helden schützen? Denn diesmal kann die Bardin Caer ihre Stimme nicht gegen ihre Feinde erheben. Dabei lauert ihnen ein Gegner auf, der finsterer ist als jeder Schatten

Cover-/ Textrechte: Penhaligon Verlag

Meine Meinung

Nach einem toll gelungenen ersten Teil, war ich äußerst gespannt, wie es weitergehen würde.

Erneut nimmt man am Lagerfeuer platz und lauscht der Geschichte um den Wanderer Weyd, die Bardin Caer und ihre Gefährten. Während sie sich auf den Weg machen, um die Türme des Lichts zu finden, lauert nicht nur der eiserne Baron und seine Armee in den Ländern, um die Gruppe in die Finger zu bekommen. Zu ihm gesellt sich eine neue Gefahr. Der fahle Reiter. Ein weiterer Spieler, der Tod und  Verderben bringt, betritt mit ihm das Feld. Nebenbei bleiben da auch noch die Schatten, welche es Nachts zu vertreiben gilt. Leider ist die Caer ihrer Gruppe, was den Gesang angeht, keine wirkliche Hilfe mehr. Trotzdem wollen die Gefährten sie um sich haben und sie gibt ihr Bestes, um zu unterstützen.

Wie schon im ersten Teil, war ich von Anfang an hin und weg. Es zog mich wieder mitten in die Geschichte und bekam nicht genug. Ich hasste (oh ja und wie) und ich liebte. Ich liebe diese Reihe. Es gibt so vieles an Emotionen das einen hier begleitet und über Allem schwebt das Dunkel der Nacht, die Schatten und all die anderen Gefahren.

Zu etwas Besonderem wird diese Reihe aber auch durch ihre Figuren. Egal ob Weyd, der jeden einfangen kann mit seinem großen Herzen, Caer die einfach eine Kämpferin ist, Jorin, der trotz seines Alters einen beträchtlichen Beitrag leistet, der Albitz Ealdre, der heilen kann und so weiter. Jeder, einfach jeder in dieser Gruppe, leistet einen wahnsinnigen Beitrag und setzt sich somit für die anderen ein.

Auf der anderen Seite bleibt der Eiserne Baron Lurin, den ich so dermaßen hasse, weil er ein absoluter Armleuchter ist. Und ein grausamer noch dazu. Menga die ganz oben stehen will, aber sie behält einen eigenen Kopf samt Willen. Bigna, welche so auf einer Höhe mit Lurin rangiert. Sie sind spannend und nehmen ein, aber man kann sie auch abgrundtief hassen.

Fazit

Auch der zweite Teil der “Wayfarer Saga” kann bei mir absolut punkten. Poetische Grausamkeit in einer düsteren Atmosphäre, mit Charakteren für ein Wechselbad der Gefühle. Für mich eine erneut gelungene Mischung. Ich bin so mega gespannt auf die Fortsetzung und kann es kaum erwarten. 5 Sterne und eine Leseempfehlung meinerseits.

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