Werbung: Rezension: King of Scars #2 – Rule of Wolves von Leigh Bardugo

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Verlag: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Seiten: 576
ISBN: 978-3426227015

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Ein König, der mit seinem Dämon ringt
Eine Sturmhexe, deren schlimmster Feind zurückgekehrt ist
Eine Spionin, deren Wunsch nach Rache alles zu vernichten droht

Nach dem atemraubenden Cliffhanger in »Thron aus Gold und Asche « erzählt SPIEGEL-Bestseller-Autorin Leigh Bardugo im 2. Teil der Fantasy-Reihe »King of Scars«, wie es mit Nikolai Lantsov, der Grisha Nina Zenik und Zoya Nazyalensky weitergeht. »Rule of Wolves« ist dabei zugleich das spektakuläre Finale der Grishaverse-Saga.

Der schicksalhafte Kampf um den Zarenthron von Ravka steuert unaufhaltsam auf eine Entscheidung zu: Wird ein Krieg, den niemand gewinnen kann, eine ganze Welt in Asche versinken lassen?
Während der junge König Nikolai Lantsov – auch mithilfe des Monsters in seinem Inneren – alles versucht, um Ravka vor dem Schlimmsten zu bewahren, hadert Zoya Nazyalensky, die Sturmhexe, mit ihrem Schicksal: Nach allem, was sie im Krieg bereits verloren hat, verlangt nun die Pflicht von ihr, dass sie ihre Kräfte nutzt, um die Waffe zu werden, die ihr Land braucht. Koste es, was es wolle …
Zur selben Zeit riskiert die Grisha Nina Zenik als Spionin im feindlichen Fjerda mehr als nur ihr Leben: Ihr unbändiger Wunsch nach Rache könnte Ravkas Schicksal endgültig besiegeln – und Nina die Chance nehmen, ihr trauerndes Herz zu heilen …

Cover-/ Textrechte: Verlagsgruppe Droemer Knaur

Meine Meinung

Der erste Teil war für mich ein gelungener Auftakt und natürlich wollte ich wissen, wie es weitergeht und natürlich auch endet.

Da “King of Scars” zwei Jahre zurücklag, hab ich mich kurzfristig dazu entschieden, noch einmal den Auftakt zu lesen, da ich doch etwas Bedenken hatte, nach so langer Zeit wieder in die Reihe zu finden.

Wir befinden uns im Krieg. Was sich praktisch schon im Auftakt angedeutet hat, ist nun gewiss. Ravka ist im Krieg mit Fjerda. Dieser steht natürlich auch im Fokus. Nebenbei gilt noch der Versuch sich mit dem Shu Han zu verbünden, was aber auch eher müßig verläuft. Die Königin hat da irgendwie andere Pläne.
Dazu kommt, dass Nina noch immer unterwegs ist, um zu Spionieren und Nikolai mit Informationen zu versorgen. Zum Glück erfolgreich, denn nur so schafft dieser es rechtzeitig, sich und Ravka zumindest halbwegs zu rüsten und in einem ersten Versuch die Fjerda in die Flucht zu schlagen.
Zoya stehen Entscheidungen bevor, die nicht nur sie, sondern auch Ravka zukünftig verändern könnten.
Wie man sieht steht somit also genug Stoff für die über 500 Seiten zur Verfügung.

Diese drei Charaktere stehen wieder im Mittelpunkt und ich hab sie so sehr ins Herz geschlossen. Sie kämpfen für das, an was sie glauben, egal wie viele Steine da in den Weg gelegt werden. Einblick gibt es zwar auch wieder in andere Figuren, aber es kreist hauptsächlich um Nina, Nikolai und Zoya. Wie es halt so im Krieg ist, geht es um viel Strategie, Planung und Verhandlungen. Stellenweise etwas zäh, aber auch durchaus mit Spannung versehen und man will ja auch wissen, sie es weitergeht und natürlich auch, wie es endet.

Man blickt durch die Charakterwechsel wieder in die Köpfe und Herzen der Figuren und merkt an was sie zu zerbrechen drohen und was ihnen Kraft gibt. Es geht noch immer darum die Grisha zu retten und sie von unsäglichen Experimenten zu befreien. Sie sollen ein Teil der Gesellschaft und akzeptiert sein. Nicht ausgegrenzt werden. Doch lässt sich dieses Ziel umsetzen und ein Frieden zwischen den Ländern finden.

Fazit

Mit diesem Buch kommt die Reihe um die Grisha zu einem würdigen Ende. Wenn auch du Bücher um Ketterdam und Kaz Brekker meine Favoriten sind und bleiben, ist es schade, dass die Reihe nun zu Ende ist. Vielleicht kommt hier ja aber doch noch einmal was nach, schön wäre es auf jeden Fall. Die Welt und die Beschreibungen, welche die Autorin hier geschaffen hat sind wunderbar bildlich dargestellt. Für mich gibt es für dieses Buch, die Dilogie, sowie eigentlich alle Bücher der Grishareihe eine Leseempfehlung.

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