Werbung: Rezension: Die Chroniken von Alice #3 – Dunkelheit im Spiegelland von Christina Henry

Werbung: Rezension: Die Chroniken von Alice #3 – Dunkelheit im Spiegelland von Christina Henry

Verlag: Penhaligon
Seiten: 368
ISBN: 978-3764532673

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Alice und der Axtmörder Hatcher haben in Christina Henrys finsterem Wunderland schrecklichen Gefahren getrotzt – jetzt erfahren die Fans, wie es mit den beiden weitergeht, und sie dürfen zudem tief in das Innerste von Henrys beliebtesten Figuren blicken: In einer von vier Kurzgeschichten berichtet Hatcher aus der Zeit, als er selbst noch Nicholas hieß und der beste Kämpfer der Alten Stadt war. In zwei anderen erzählt Alice von einer gruseligen Nacht in einem Schloss sowie von einem dunklen Geheimnis, das sie sogar vor Hatcher geheimhält. Und der Leser lernt Alice’ Schwester Elizabeth kennen, die sich vom Jabberwock finstere Gedanken einflüstern lässt …

Cover-/ Textrechte: Penhaligon

Meine Meinung

Alle guten Dinge sind Drei heißt es ja so schön und somit wollte ich mich auch dem Finale um Alice widmen. Hierbei handelt es sich um vier Kurzgeschichten.

Da es hier wieder um Alice und Hatcher geht und die Storys aus deren Perspektiven erzählt werden, macht es Sinn, sich erst Teil Eins und Zwei zu widmen. Es bleibt aber gewohnt anders. Also düster und etwas seltsam.

In Story Eins begegnen wir Elizabeth, der jüngeren Schwester von Alice. Bis zum Gabentag hatte das junge Mädchen nicht gewusst, wer Alice ist. Aber an diesem Tag redet jeder über sie, da Elizabeth ihr wohl sehr ähnlich sieht. Neugier treibt sie in die alte Stadt, wo das junge Mädchen mehr über sich und seine Schwester erfährt, aber auch Gefahren trotzen muss. Wird das gut gehen?

Story Nummer Zwei dreht sich um Alice und Hatcher. Die junge Frau sehnt sich nach einem ordentlichen Dach über dem Kopf, gerade für den Winter jetzt. Hatcher kommt auch gut draußen zurecht, da er sich ja auch in sein Zweitgestalt verwandeln kann. In einem Dorf würde er Auch durch seine eher aufbrausende Art negativ auffallen. Gut, dass im größten Schneesturm ein Haus auftaucht, in das sich Alice flüchten kann. Doch irgendwas stimmt nicht mit diesem Haus.

Story Nummer Drei führt uns in Hatchers Vergangenheit. Seine Boxkarriere, sein Zusammentreffen mit dem Kaninchen und wie er seiner Hattie begegnete.

Story Nummer Vier dreht sich um Alice und Hatcher, sowie ihre gemeinsame Zukunft. Auf der Suche nach ihrem neuen Zuhause, gilt es noch einmal sich gemeinsam einer Gefahr zu stellen, um hoffentlich am Ende glücklich zu werden. Bis ans Lebensende.

Fazit

Während mich die Chroniken an sich begeistern konnten, ging es mir mit dieser Sammlung an Kurzgeschichten leider komplett anders. Die einzige wirklich gute und interessante Geschichte war für mich Nummer Zwei mit Alice. Der Rest war gefühlt so langatmig irgendwie. Ansonsten ist es noch einmal ein Abstecher in die doch etwas verrückte Welt der Charaktere. Richtig punkten kann wieder die Aufmachung. Optisch ist dieses Büchlein einfach wieder mega schick. Am Ende gibt es Drei Sterne, ohne Coverwertung, rein auf den Inhalt . Kann man lesen, aber wenn nicht ist es auch nicht schlimm.

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