Werbung: Rezension: City of Glass (Shadowhunters #3) von Cassandra Clare

Werbung: Rezension: City of Glass (Shadowhunters #3) von Cassandra Clare

Verlag: Goldmann Verlag
Seiten: 608
ISBN: 978-3442490042

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Um das Leben ihrer Mutter zu retten, begibt sich die junge Schattenjägerin Clary auf eine gefährliche Mission. Heimlich macht sie sich auf in die Hauptstadt Idris. Damit bricht sie ein uraltes Gesetz – doch das ist bald nicht mehr ihr größtes Problem: Ein Dämonenheer droht Idris zu überrennen, und es gibt nur eine einzige Möglichkeit, um zu überleben: Die Schattenjäger müssen ihren tief verwurzelten Hass überwinden und Seite an Seite mit den Wesen der Unterwelt in den Kampf ziehen. Während die Lage sich zuspitzt, versuchen Clary und Jace zudem ihre komplizierte Beziehung zu klären – und müssen erfahren, wie hoch der Preis für Liebe und Verrat sein kann …

Cover-/ Textrechte: Goldmann Verlag

Meine Meinung

Für mich ist das Erscheinen der neuen Auflagen ja immer mit einem Reread dieser wirklich tollen Reihe verbunden. Und ich mag die Auflage wegen dem zusammenhängenden Bild auf dem Buchrücken.

Ihrem wirklich genialen Schreibstil bleibt die Autorin treu, warum ich darauf auch nicht mehr eingehen werde. Man muss es einfach selbst erleben.

Statt New York verlagert sich dieses Mal der Schauplatz recht schnell nach Idris in die Welt der Schattenjäger. Clary ist weiterhin darum bemüht den Bann zu brechen, unter dem ihre Mutter steht. So wirklich wohl fühlt sie sich auf ihrer Mission allerdings nicht. Idris ist einsamer für sie als gedacht. Zumindest so lange, bis sie auf den gutaussehenden Sebastian trifft. In ihm sieht sie einen Vertrauten, aber ist er wirklich so charmant und vertrauenswürdig wie er tut?

Jace fand ich unausstehlich. Er versucht mit aalen Mitteln Clary von sich zu stoßen. Ich verstehe den Grund, das heißt aber nicht, dass ich sein Verhalten gut finde. Er will sich Ablenken und geht daher unnötige Risiken ein, was am Ende nicht nur ihn gefährden kann, sondern auch seine Freunde. In einigen Momenten lässt er aber auch mal seine „wahre“ Seite raus. In denen war mir dann wieder klar, warum ich ihn eigentlich mag.

Isabelle zeigt sich von ihrer besten Seite und dürfte somit mittlerweile auch bei denen auf einen grünen Zweig kommen, die sie vorher nicht mochten.

Simon bleibt Simon. Liebenswert, loyal und seiner Haltung treu.

Fazit

Das Buch ist selbst beim zweiten Lesen noch ein starkes Abenteuer. Auch wenn ein paar Sachen künstlich in die Länge gezogen und drum herumgeschlichen wird, kann dieser Teil überzeugen. Für mich eine stark gemacht und daher gibt es natürlich eine Leseempfehlung.

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