Werbung: Rezension: Fjorgaar- Roter Vogel von Dorothea Bruszies

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Verlag: DrachenStern Verlag
Seiten: 600
ISBN: 978-3956690969

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Unheilvolles braut sich in einer Welt zusammen, von deren Existenz der 22-jährige Student Ben nichts ahnt. Bis ihn ein Geschenk seines längst verstorbenen Großvaters auf einen Weg bringt, den er freiwillig niemals beschritten hätte.
Unverhofft findet Ben sich in der fremden Welt Alva wieder, in der nicht nur phantastische Wesen und Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten zum Alltag gehören, sondern auch zahllose Gefahren lauern. Letzteres muss Ben schon bald am eigenen Leib erfahren.
Wird es ihm gelingen, in Alva zu bestehen und sein Leben zu bewahren? Ist sein Schicksal vielleicht sogar tiefgehender mit dieser Welt verknüpft, als er es wahrhaben möchte?
Und was hat es mit dem wundersamen, roten Vogel auf sich, der ihn in wiederkehrenden Albträumen zu verfolgen scheint?

Cover-/ Textrechte: DrachenStern Verlag

Meine Meinung

Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Dazu kam dann noch, der sich recht spannend klingende Klappentext und meine Neugier war vollends geweckt.

Der Anfang war spannend und die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, der sich toll lesen lässt. Erzählt wird die Story aus Sicht von Ben, was natürlich auch dafür sorgt, ihn besser kennenzulernen.

Was die Charaktere angeht, sind diese zwar ganz gut ausgearbeitet, aber leider hege ich für keinen von ihnen wirklich Sympathien. Ich mochte Ben nicht wirklich und mir war es relativ egal, wie es mit ihm weitergehen würde. Auch Arne und Liz weckten in mir keinerlei Emotionen. Sie waren halt da. Ich könnte mich einfach nicht in einen der Drei hineinversetzen oder mitfiebern. Das Potenzial war bestimmt da, wurde aber, zumindest für mein Dafürhalten, leider nicht genutzt.

Die Idee hinter der Story finde ich okay, aber gefallen hat mir die Umsetzung eher weniger. Es fiel mir schwer der Story zu folgen und dran zu bleiben. Ich hatte auch nicht das brennende Bedürfnis dieses Buch zu beenden. Allerdings besitze ich eine bescheuerte Neugierde, die dafür gesorgt hat, dass ich es doch noch bis zur letzten Seite geschafft habe. Hätte ich Verbrauch lassen können, ändert meine Miwnunf nämlich nicht. Es fehlt einfach das Element, was einen bei Laune hält.

Fazit

Die Grundidee ist okay, aber es hapert in der Umsetzung. Das Setting war ganz interessant. Die Charaktere leider nicht und das raubte mir den letzten Nerv. Ich hatte mehr Spannung erwartet. Am Ende lässt sich sagen, es war leider nicht so wirklich meins, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Muss man mögen und sich drauf einlassen können. Beides fiel mir schwer.

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