WERBUNG: Rezension: Elyanor – Zwischen Licht und Finsternis von Alexandra Stückler-Wede

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Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag
Seiten: 356
ASIN: B07PDT9TTJ

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Kann Liebe eine uralte Feindschaft überwinden? – Teuflisch gute Romantasy

Lya ist hübsch, schlagfertig – und die Tochter des Teufels. Um ihre Ausbildung abzuschließen reist sie nach London, wo sie prompt auf den unterkühlten Zayden trifft. Ihr Instinkt warnt sie vor ihm, und zu Recht: Zayden will Lya unbedingt tot sehen und setzt alles daran, ihr das Leben zu nehmen. Sie sind wie Licht und Finsternis– und trotzdem ziehen sie sich auf unerklärliche Weise an. Und eines wird Lya schnell klar – Zayden ist kein gewöhnlicher Mensch.

Cover-/Textrechte: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag

Meine Meinung

Es klang gut, konnte für mich aber nicht halten was es verspricht. Das Cover hat mich durchaus angesprochen, ebenso der Klappentext und wenn es um den Teufel geht, bin ich eigentlich immer gern mit von der Partie.

Der Schreibstil war flüssig und liest sich auch gut, aber ich habe mich ab der Hälfte beim querlesen erwischt, weil mich die Handlung nicht so ganz mitreißen konnte.

Leider kam ich schon mit Elyanor nicht so ganz klar, was mir leider auch den Lesespaß etwas verdorben hat. Sie hatte durchaus gute Momente, aber es funkte einfach nicht zwischen uns. Ihre „Freundschaft“ zu Royath, ihrem Begleiter und Aufpasser, beruht eher auf gewissen Vorzügen, zumindest für Lya. So sagt sie auch nicht nein, und stürzt sich mit dem so genannten Feind ins Bett. Das ist jetzt nicht das erste Buch wo so etwas passiert, aber ich fand es hier etwas plump. Meine Meinung.

Was den Feind angeht, Zayden, so fand ich ihn eigentlich recht authentisch, zumindest bis er mit Lya das Bett teilt und sich zwischen den Beiden etwas entwickelt, was nicht so wirklich glaubwürdig für mich war. Der Vorteil ist, dass ihr Liebesgedöns nicht im Vordergrund steht, sondern der Konflikt zwischen Lyas Art und der Zaydens. Bei dem ich ehrlich gesagt bis jetzt noch nicht wirklich begriffen habe, was er ist. Mehr Input dazu hätte ich ganz gut gefunden, vielleicht habe ich es aber auch überlesen.

Fazit

Leider konnte mich das Buch so gar nicht überzeugen. Was zum Großteil vielleicht auch an Lya lag. Ein gute Idee, die leider mit Schwachstellen umgesetzt wurde bzw. nicht mein Fall war.

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