Rezension: Escaping from Houdini von Kerri Maniscalco

Rezension: Escaping from Houdini von Kerri Maniscalco

Verlag: jimmy patterson
Seiten: 448
ISBN: 978-0316551700

Darum geht es:

Audrey Rose Wadsworth and her partner-in-crime-investigation, Thomas Cresswell, are en route to New York to help solve another blood-soaked mystery. Embarking on a week-long voyage across the Atlantic on the opulent RMS Etruria, they’re delighted to discover a traveling troupe of circus performers, fortune tellers, and a certain charismatic young escape artist entertaining the first-class passengers nightly.

But then, privileged young women begin to go missing without explanation, and a series of brutal slayings shocks the entire ship. The disturbing influence of the Moonlight Carnival pervades the decks as the murders grow ever more freakish, with nowhere to escape except the unforgiving sea. It’s up to Audrey Rose and Thomas to piece together the gruesome investigation as even more passengers die before reaching their destination. But with clues to the next victim pointing to someone she loves, can Audrey Rose unravel the mystery before the killer’s horrifying finale?

Cover-/ Textrechte: jimmy patterson

Meine Meinung

Zusammen mit Audrey Rose und Thomas habe ich nun schon das 3te Abenteuer erlebt. Von London, nach Transylvanien bin ich den beiden gefolgt, nur um mich jetzt auf einem Schiff mitten auf dem Atlantik wiederzufinden. Eine aufregende Woche lag vor uns, bei der ich gespannt war, was sie mit sich bringen würde.

Gewohnt angenehm, mitreißend und humorvoll erzählt die Autorin die Geschichte um meine „Lieblingsdetektive“. Lesetechnisch hatte ich keine Probleme der Handlung zu folgen, auch mit nicht ganz so ausgereiften Englischkenntnissen.

Mich begeistert ja auch jedes Mal die Aufmachung der Bücher. Bilder innen, die zur Story passen und auch die Seiten mit den Kapitelüberschriften empfinde ich als toll gestaltet.

Wie schon mit Stalking Jack the Ripper und Hunting Prince Dracula versteht es die Autorin den Leser an die Seite zu fesseln und mit zu rätseln, wer denn nun hinter den Morden steckt. Man rät und ermittelt mit, aber es bleibt außerhalb der Reichweite. Zumindest für mich.

Im Zusammenhang mit dem Mondscheinkarneval, einer Show bestehend mit verschiedenen Akteuren, Magie und Spannung, war dieses Buch ein echtes Spektakel. Gegen meine Erwartung, taucht Houdini unter den Artisten auf, spielt aber keine soooo tragende Rolle, wie man annehmen könnte.

Ich mochte ja Audrey Rose schon seit Beginn der Reihe und kann sagen, dass sich dies auch nicht geändert hat. Ich mag ihre scharfsinnige Seite, aber auch die, bei der ab und zu das durchbricht, was sie wirklich ist. Eine junge Frau.

Die Liebesgeschichte bleibt wie bereits in den Vorgängerteilen eher im Hintergrund und der Fokus liegt auf den Ermittlungen, auch wenn ich mir in diesem Fall etwas mehr Audrey und Thomas gewünscht hätte.

 

Fazit

Eine weitere gelungene Geschichte um Audrey Rose und Thomas. Es war wieder ein wahres Fest, mit den beiden auf Mörderjagd zu gehen. Für Leute die gern historische Persönlichkeiten wieder zum Leben erwecken und spannende Geschichten mit ihnen erleben wollen, ist diese Serie und damit auch dieses Buch, genau das Richtige.

 

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