Rezension: Feral Moon 2 – Der Schwarze Prinz von Asuka Lionera

Rezension: Feral Moon 2 – Der Schwarze Prinz von Asuka Lionera

Verlag: Dark Diamonds (Carlsen)
Seiten: 356
ASIN: B07F3TJMQV

 

Darum geht es:

**Wenn dein Feind deinem Herzen am nächsten ist**

Niemals hätte Scarlet zu hoffen gewagt, ihrer ersten großen Liebe noch einmal zu begegnen. Doch als sie Tristan endlich wiedersieht, hat sich vieles verändert. Aus dem kleinen Dorfmädchen ist eine mutige Kriegerin geworden, deren Herz an der Seite eines anderen zu neuer Stärke fand. Und er ist es auch, der sich immer wieder, ohne zu zögern, zu ihr und ihren Wünschen bekennt. Verwirrt von ihren eigenen Gefühlen lässt sich Scarlet von der eigentlichen Gefahr ablenken und erkennt nicht, dass die grausamen Bestien aus den Wäldern ihr bereits näher sind, als je zuvor…

 

Cover-/Textrechte: Dark Diamonds (Carlsen)

 

Meine Meinung

Wer Teil 1 noch nicht kennt, sollte hier eventuell mit Lesen inne halten, denn es kann zu Spoilern kommen. Ganz davon abgesehen: Warum habt ihr Teil 1 noch nicht gelesen?

Wie auch Die Rote Kriegerin ist Der Schwarze Prinz ein Ritt über die Seiten, der seines Gleichen sucht. Wie genial war das denn bitte, also außer das Ende liebe Asuka, darüber sollten wir uns definitiv noch einmal unterhalten, zumindest, wenn sich die Andeutung bewahrheitet.

Band 1 konnte mich so dermaßen begeistern, dass ich mir am Folgetag direkt Band 2 zulegen musste und ihn am Tag darauf schon wieder abgeschlossen hatte. Es gibt eben so Bücher, die einen einfach nicht loslassen und die man selbst auch nicht loslassen kann. Deshalb würde am Liebsten auch gar nicht pausieren, sondern direkt weiterlesen wollen und zurück nach Daarth reisen.

Zusammen mit Scarlet begeben wir uns nun in die Hintergründe zu den Ferals und auch allgemein zur Story. Andeutung werden klarer, auch wenn trotzdem noch eine Frage im Raum bleiben. Ist ja klar, sonst bräuchte es nicht unbedingt einen 3ten Teil.

Auch in diesem Teil wartet die Autorin wieder mit Leidenschaft, Humor und Spannung ohne Ende auf. Ja ich bin Scarlet und dem Schwarzen Prinzen mit Haut und Haaren verfallen. Vor allem dem Schwarzen Prinzen.

Allgemein festigt sich die Verbindung zu den Charakteren und da rede ich vor allem von Caleb, Payne, Hazel. Scar hingegen zeigt sich gewohnt stur und mit dem Kopf durch die Wand wollend. Sie braucht etwas, um gewisse Dinge zu begreifen die offensichtlich sind, aber das gehört halt auch dazu. Ash hingegen habe mehr als gefeiert. Für seine Art und seine unverrückbare Meinung, die ihn auch einiges an Schmerzen wahrscheinlich zugefügt hat.

Die Story ist wieder einmal komplett gelungen. Ihr seid soweit selig und grinst über den Inhalt und dann, bis dann dieser letzte Satz steht, der das Ende anzeigt und ihr euch nur denkt: WTF. Es ist kein allzu böser Cliffhanger, aber er macht eine Andeutung, die mir ein flaues Gefühl im Magen beschert. Ganz Asuka Style eben. Fast heile Welt, mit riesen Kawumm am Ende.

 

Fazit

Der Schwarze Prinz ist auf jeden Fall eine wahnsinnig gelungene Fortsetzung, die dem sowieso schon ersten genialen Teil, noch einmal die Krone aufsetzt. Ich warte nun mit Spannung und vielleicht auch mit leichtem Zähne knirschen das Finale, welches zum Glück nicht so lange auf sich warten lässt.

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