Leselaunen #12: Wie ich unfreiwillig ein neues Haustier bekam…

Leselaunen #12: Wie ich unfreiwillig ein neues Haustier bekam…

Ein riesiges “Hallo” liebes Buchvolk.

Wieder ist ein Woche vergangen und somit wird es Zeit für die Leselaunen. Diese stehen unter der Schirmherrschaft von Nicci von Trallafittibooks.

Wir starten heute in die neue Woche und somit ist ein Rückblick gar nicht so verkehrt. Was letzte Woche so bei mir los war, erfahrt ihr beim Weiterlesen.

Aktuelles Buch

Aktuell begleiten mich 2 Bücher. Zum einen bin ich mit Dunkeljäger von Alexey Pehov unterwegs und zum anderen, lese ich Die Schwarze Zauberin von Laurie Forest.

Lass aus Dunkeljäger macht bisher einen guten Eindruck, allzu viel sagen kann ich bisher allerdings nicht, da die Lesezeit mal wieder ziemlich rar gesät war.

Letzteres ist gerade heiß diskutiert, weshalb ich irgendwo auch ganz froh darüber bin, es mit einem Lesebuddy unter die Lupe zu nehmen. Die Buchdompteurin liest mit mir gemeinsam und auch wenn wir bisher noch nicht sehr weit gekommen sind, bin ich gespannt wo es sich hin entwickeln wird. Elloren macht auf mich einen eher naiven Eindruck. Ich bin gespannt, inwiefern sie sich benutzen bzw. beeinflussen lassen wird.

 

Momentane Lesestimmung

Immerhin 2 Bücher habe ich seit dem letzten Leselaunenbeitrag beendet. Das war Hasse mich nicht von Marah Woolf, was mich leider mit seinem ziemlichen Hin und Her nicht so wirklich hinter offen hervor locken konnte.

Das andere Buch war Ain’t Nobody: Halte mich von Anastasia Donavan. Gerade das, hat mich tierisch mitgenommen. Da es die Themen Missbrauch, Kontrolle über den eigenen Körper, Drogen und Magersucht beinhaltet. Dazu wird es noch einmal einen gesonderten Beitrag von mir geben, denn dieses Buch hat auch einen Teil alter Wunden aufgekratzt und ich würde euch gern an meinen Gedanken zum Thema teilhaben lassen.

 

Leseplanung Mai

Die Stille meiner Worte von Ava Reed

Wie die Stille unter Wasser von Brittainy C. Cherry

Höllenkönig von James Abott

Fire & Frost 1: Vom Eis berührt – Elly Blake

Zeitsplitter – Die Jägerin von Cristin Terrill

Dunkeljäger von Alexey Pehov

Silberschwingen von Emily Bold

Die schwarze Zauberin von Laurie Forest

Die rogodanischen Schriften: Dämmerung des Widerstandes von Tim J. Radde

Ain’t Nobody 1: Halte mich von Anastasia Donavan

Red von Ann – Kathrin Karschnick

Elfenlicht 1: Märtyrerkunst von Judith Laverna

gelesen/ lese ich aktuell/ ungelesen

 

Neuzugänge

Der Mai ist 7 Tage alt und ja natürlich gab es Neuzugänge.

Es galt endlich die Acht Sinne Reihe von Rose Snow zu vervollständigen. Ben fehlt noch, aber der ist auch schon unterwegs und dann habe ich die Reihe mit den alten Cover wirklich vollzählig. Wuhu.

 

 

 

 

 

 

Und sonst so?

Am Freitag hatten wir Firmenmeeting, welches anschließend immer mit einer gemeinsamen Aktivitäz einher geht. Wir waren schon Klettern, Volleyball und Tischtennis spielen. Dieses Mal  stand der Escape Room in Leipzig an. Ich  hatte diverse Bedenken, denn 1. war das Thema Die Hofman Formel. Naturwissenschftlich bin ich jetzt nicht unbedingt bewandert, weshalb ich schon dacht: Das kann ja was werden. 2. Steh ich nicht so wirklich drauf mich einschließen zu lassen und machte mir etwas Sorgen über die größe des Raumes. Allerdings Alles halb so wild. Der Raum war ausreichend groß und das Thema wirklich ganz cool. Es galt das Gegenmittel für einen Virus zu finden. Leipzig die letzte Bastion der Hoffnung. Was soll ich sagen? Ihr lebt Alle noch. Die Menschheit haben wir innerhalb von 45 Minuten gerettet. Vielen Dank hier an Team Escape Leipzig. Vielleicht wär das ja was für die Buchmesse nächstes Jahr.

Kommen wir zu dem ekligeren Teil oder wie ich unfreiwillig ein neues Haustier bekam oder auch Geschichten aus dem Schrebergarten.

Seit wir den Garten übernommen haben, hauste eine doch etwas größere Spinne, ich nenne sie fortfolgend Tarantula, in dem Schacht für die Hauptwasserleitung unseres Garten. Am Wochenende fand meine mutige bessere Hälfte, dass es Zeit für Tarantula wird, ihr Zuhause zu verlassen und in die große weite Welt bzw. ein paar Gärten weiter zu ziehen. Man baut sich also aus einen alten Küchsieb und einem Stock eine Art Köcher, fang die Spinne damit ein und setz sie aus. Nicht mit mir Kollege, sagte sich Tarantula und rannt kaum dass sie den Boden berührte wieder unter Zaun durch zurück. Allerdings noch nicht wieder in besagten Schacht. Als wir den Garten verließen, wollte der mutige Spinnenumsetzer das Wasser aber Haupthahn zu drehen und jetzt dürft ihr 3x raten, wer wohl auf den Einbruch der Dunkelheit abgewartet und sich anschließend wieder häuslichim Schacht eingerichtet hat. Richtig. Tarantula is back. Naja, Wasser im Garten wird überbewertet, denn eins ist sicher. ich werde nicht, niemals und unter gar keinen Umständen dort reingreifen. Man muss ja Angst haben, dass die einen verschnabuliert.

Wie sah es denn bei euch aus?

Liebe Grüße Sanne


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