Werbung: Rezension: Rotes Licht, grünes Licht von Lou Allori

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Verlag: Loewe Verlag
Seiten: 192
ISBN: 978-3743214736

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Auf einer Party erhält Will eine Telefonnummer, die angeblich all seine Geldsorgen lösen soll. Ein schlechter Scherz, oder? Doch die Studiengebühren lasten so schwer auf Will, dass er die Nummer wählt. Kurze Zeit später findet er sich in einer riesigen Halle voller Menschen wieder. Ihnen allen wird eine enorme Summe Geld versprochen. Dafür müssen sie bloß ein paar Kinderspiele gewinnen. Der einzige Haken: Wer verliert, stirbt nicht nur im Spiel …

Cover-/ Textrechte: Loewe Verlag

Meine Meinung

Ich habe Squid Game nicht geschaut, aber es macht mich spätestens jetzt neugierig. Nach diesen Büchlein, werde ich es mal demnächst in Angriff nehmen. Denn, wie krass war/ ist die Idee bitte?

Du bist Student mit Geldsorgen, hast schon Jobs um dich und das Studium zu finanzieren, aber es reicht einfach nicht. Auch deine Familie hat nicht genug Geld, um dich unterstützen zu können. Sie konnten dir nur ermöglichen dein Studium an dieser Uni überhaupt aufzunehmen. Wenn du also die Chance bekommst “einfach” Geld zu gewinnen, bist du natürlich dabei. Doch was sich so einfach anhört, entwickelt sich zu einem Spiel auf Leben und Tod. Denn wenn er gewinnen will, muss vor allem Eins tun. Überleben.

Will ist ein sympathischer Charakter, aber stellenweise etwas naiv. Sowie vermutlich alle anderen 519 Mitspieler, die sich das schnelle Geld versprechen. Das es einen Haken gibt ist klar, aber dass der so krass ist, damit rechnet man natürlich nicht. Eben auch nicht die Studenten. Erschreckend fand ich die Kaltschnäuzigkeit einiger Teilnehmer, aber das spiegelt ganz gut einen Teil der heutigen Gesellschaft wieder. Auch dass bei Einigen mehr Schein, als sein hinter dem Auftreten steckt.

Auch wenn der letzte Funke nicht übersprang, war es wirklich unterhaltsam und ich werde demnächst mal in die Serie reinschauen. Das Buch allerdings hat mich neugierig gemacht.

Fazit

Wer mal fix etwas Spannendes für Zwischendurch braucht, kann zu dem Buch greifen. Es las sich richtig fix weg, hatte jetzt aber auch nur wenig Überraschungspotential. Selbst wenn man die Serie nicht kennt, kommt man mehr als klar mit der Handlung. Gut gemacht, konnte mich aber nicht komplett überzeugen. Am Ende 4 Sterne von mir.

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