Werbung: Rezension: Assassin’s Creed Valhalla – Das Schwert des weißen Pferdes von Elsa Sjunneson

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Verlag: Cross Cult
Seiten: 368
ISBN: 978-3966588591

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

In dieser fesselnden Original-Saga, die in der Welt des Games Assassin’s Creed Valhalla spielt, schleicht sich eine keltische Kriegerin, die ihr Volk vor Wikinger-Räubern verteidigt, zur Rettung ihres Heimatlands in eine uralte Sekte ein. Mercia, 878. Die Hexenkriegerin Niamh entdeckt, dass ein neuer Orden namens “die Verborgenen” versucht, in Lunden Fuß zu fassen. Ihr Land ist bereits von Wikingerüberfällen, blutigen Kriegen und aufeinanderprallenden Kulturen gezeichnet. Entschlossen, das zu schützen, was von ihrer Heimat übrig geblieben ist, schleicht sie sich in diese neue Gruppe ein, um herauszufinden, ob diese auf ihrer Seite steht … oder gegen sie ist. Doch als Niamh erfährt, dass die Verborgenen ein Artefakt gestohlen haben, das ihrem Volk heilig ist, wird ihre eigene Loyalität in Frage gestellt. Niamh wirft neu gewonnene Allianzen und Freundschaften über den Haufen und entdeckt bald, dass Verrat einen hohen Preis hat. Sie wird alles in ihrer Macht Stehende tun müssen, um zu überleben – wenn ihre Götter es so wollen.

Cover-/ Textrechte: Cross Cult

Meine Meinung

Als Fan der Assassin’s Creed Spiele und Bücher konnte ich bei diesem Teil nicht widerstehen.

Niamh ist ein Hexenkriegerin und beschützt ihr Dorf so gut es geht vor Eindringlingen. Sie gehört somit zu den Frauen des Nebels. Eines Tages bekommt sie den Auftrag nach Lunden zu reisen und in Erfahrung zu bringen, was es mit dem Orden der Verborgenen auf sich hat. Nach ihrer ersten Mission für den Orden, stellt sich raus, dass die Infiltrierung und Spionage in Lunden nicht Niamhs einzige Aufgabe ist. Eines der Heiligen Artefakte der Frauen des Nebels wurde entwendet und muss wieder in deren Besitz zurück. Niamh bringt in Erfahrung wo sich das Schwert aufhält und steht nun vor der Entscheidung ihre Verbündeten zu verraten.

Auch wenn mich die Handlung nicht komplett überzeugen konnte, war es gut gemacht. Es gab hier und da ganz gut Spannung und Action, aber für Assassin’s Creed war es mir irgendwie nicht spannend genug. Der Biss fehlte, auch wenn man mit der Hexenkriegerin einen starken Charakter hat.

Auch wenn ich Assassin’s Creed Valhalla nicht gespielt habe und somit die Story um die Assassinengilde und Eivor nicht kenne, kam ich ganz gut zurecht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir Wissen zum Verlauf fehlte.

Die Charaktere sind wieder interessant gewählt. Niamh, die Alles dafür tut, um ihr Volk, ihr Dorf, ihren Glauben und ihre Gemeinschaft zu schützen. Sympathisch, kann Fehler eingestehen und kämpfen. Rundum gelungen für mich.

Die misstrauische Marcella, die ich trotz ihrer knurrigen Art mochte. Haitham für sein großes Herz, ebenso wie Valka für ihre Neugier und Hilfsbereitschaft.

Fazit

Im Großen und Ganzen gut gemacht, auch wenn ich irgendwie etwas mehr erwartet habe. Einen starken weiblichen Hauptcharakter habe ich auf jeden Fall bekommen und dasbist ja auch etwas Wert. Wer nordische oder keltisch anmutende Stories mag, kann sich hier ganz wohl fühlen. Ob man ses unbedingt gelesen haben muss als AC Fan, würde ich jetzt vereinen, aber es ist eine gute Ergänzung zu den anderen Werken. Am Ende 4 Sterne von mir.

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