Werbung: Rezension: Stars upon us – Arena der Elemente von B.E. Pfeiffer

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Verlag: IMPRESS by Carlsen
Seiten: 402
ISBN: 978-3551303967

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

**Die Arena ist eröffnet**
Die Erdkriegerin Emaya kennt nur ein Ziel: an der Prüfung der Elemente teilzunehmen, um mehr über das mysteriöse Verschwinden ihres Vaters zu erfahren. Als jedoch nicht sie, sondern ihre sanftmütige Zwillingsschwester für die gefährlichen Duelle ausgewählt wird, fasst sie den waghalsigen Entschluss, unter deren Identität anzutreten und zum Haus der Elemente zu reisen. Dort angekommen zieht Emaya ausgerechnet die Aufmerksamkeit des Alphas der verfeindeten Metallkrieger auf sich. Der gefährlich attraktive Dante scheint mehr über die Hintergründe der Kämpfe zu wissen, als er sollte, und ist gewillt sie einzuweihen – falls Emaya sich bereit erklärt, in der Arena zu seiner Spionin zu werden …

Cover-/ Textrechte: IMPRESS by Carlsen

Meine Meinung

Es klingt spannend, interessant und sieht gut aus. Also sollte es doch etwas für mich sein. Ich muss leider gestehen, dass es nicht ganz so war.

Zur Story sei gesagt, dass es sechs Elemente gibt und von denen werden alle paar Jahre Zehn auserwählt, um an der Prüfung der Elemente teilzunehmen. Mit Emaya haben die Erdkriegerinnen eine der besten in ihren Reihen. Für so ziemlich Jeden ist klar, dass sie an den Prüfungen teilnehmen wird. Doch statt Emaya wird ihre Zwillingschwester Kalliste auserwählt. Diese ist allerdings nicht mal annähernd eine Kriegerin, sondern gehört der Heilerfraktion an. Um ihr zu helfen und somit ihr Leben zu retten, nimmt Emaya ihren Platz ein. Doch wenn das rauskommt, erwartet beide der Tod oder erwartet dieser die Teilnehmer an den Prüfungen nicht auch so?

Statt sich in Zurückhaltung zu üben um nicht aufzufliegen, lässt Emaya ihren Stolz manchmal die Überhand gewinnen. Wad an sich ja keine schlechte Eigenschaft ist, aber um bedeckt zu bleiben, eher hinderlich. So gerät sie schon zu Beginn in den Fokus von Dante. Seine Zeichens Alpha der Metallkrieger. An sich ist ja auch das okay, aber Alles was danach kam, ging mir schon wieder zu schnell. Ja, man kann sich die Anziehung denken, aber mich macht dieses sofort aneinander kleben echt fertig. Das ging einfach zu fix. Es gab zu wenig Widerstand gegen den Alpha und seine Ansprüche. Da hätte ich mehr von Emaya erwartet. Ihre Gegenwehr aber fand ich relativ mau.

Zu Gute halten muss man dem Alpha, dass er sich wirklich toll um die Kriegerin kümmert. Wobei seine Absichten für lange Zeit im Dunkeln bleiben. Er weiß mehr, als er erzählt und will aus jedem Clan jemanden an seiner Seite wissen, der ihm hilft. Ich war gespannt, was dahinter steckt und auch hinter den Prüfungen. Natürlich auch, ob er Emaya nur für seine Zwecke an seine Seite holt oder ob dann doch mehr dahinter steckt.

Die Charaktere kommen nur teilweise bei mir an. Sie sind nett, aber eben auch nicht mehr. Selbst das Erzählen aus Emayas Sicht bringt sie mir nicht unbedingt näher. Das war für mich etwas enttäuschend. Leider.

Fazit

Es gab durchaus tolle, interessante und spannende Momente, aber so ganz konnte mich die Story leider nicht einfangen. Die Handlung war solide, mit der Liebe etwas zu fix für meinen Geschmack, und die Charaktere waren okay, aber eben auch nicht mehr für mich. Es fehlte das mitfiebern, weil ich nicht so richtig warm mit dem Figuren wurde. Alles in Allem ist dieses Buch für mich somit ganz gut gemacht. Am Ende drei und einen halben Sterne von mir.

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