Werbung: Rezension: DOORS (Staffel 2) – Energija von Markus Heitz

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Verlag: Droemer Knaur
Seiten: 320
ISBN: 978-3426524626

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Darum geht es:

Auch in der zweiten Staffel wirst du wieder vor die Wahl gestellt: Am Ende der kurzen Pilotfolge “Drei Sekunden” bieten sich dir drei Möglichkeiten, dich zu entscheiden: drei Bücher, drei alternative Geschichten – welche Wahl wirst du treffen?

Du hast dich für “DOORS – ENERGIJA” entschieden? Dann begleite die junge Russin Milana, die versucht, den rätselhaften Tod ihres Vaters aufzuklären, und bald selbst in tödliche Gefahr gerät:

Als Milanas Vater bei einer Explosion in einem experimentellen Fusionsreaktor ums Leben kommt, stellt sie auf eigene Faust Nachforschungen an.
Der Wissenschaftler hat Aufzeichnungen zu einem seltsamen Stein versteckt, der aus Splittern eines unbekannten Metalls zusammengefügt werden soll. Um das Rätsel seines Todes zu lösen, müsse Milana durch eine besondere Tür. Weswegen und wo befindet sie sich?
Aber der internationale Konzern, für den ihr Vater arbeitete, unternimmt alles, um das Geheimnis der Splitter zu bewahren. Schon ist die junge Russin in größter Gefahr, bei der ihr ein Hacker namens Nótt plötzlich beisteht. Wer ist die Person? Wohin führt die Tür – und was lauert dahinter? Milana ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen…

Cover-/Textrechte: Droemer Knaur

Meine Meinung

In diesem Teil bewegen wir uns zum Großteil in der Zukunft. Genauer gesagt, sind wir im Jahre 2049, alles ist neu u d anders. Die Probleme sind allerdings fast die gleichen.

Man muss das futuristische Zeugs mögen, meins war das Szenario aber leider nicht. Daher ist Energija für mich auch nicht der beste Teil der Staffel. Allerdings haben mich Storyentwicklung und die Überraschungen wieder begeistern können. Blut, einfallsreiche Methoden um Leute zu sprechen zu bringen. Das Alles war wieder wahnsinnig gut inszeniert. Ebenso die Frage nach den Lebenden und den Toten am Ende. Da ist der Autor immer für eine Überraschung gut.

Hauptsächlich dreht sich dieser Teil um Milana Nikitin. Sie ist die Tochter eines Physikers der an einem geheimen Reaktor in Frankreich arbeitet. Bis vor Kurzem war dieser noch am Leben und plötzlich nimmt der Zoll Kontakt zu der Eventmanagerin auf. Denn Milanas Vater ist bei einem Experiment verstorben und seine Leiche ist extrem verstrahlt. Die junge Russin ist irritiert, denn ihr Vater war theoretischer Physiker und somit kann sie sich die Verstrahlung nicht erklären. Sie begibt sich auf Ursachenforschung und muss plötzlich um ihr Leben bangen. An ihrer Seite findet sich schließlich noch Hackerin Nótt, welche aber neben dem Schreinermeister Wilhelm Pastinak und seinen ehemaligen Azubi Anton Gärtner mit ähnlichen, aber eigenen Problemen zu kämpfen hat. Bei allen Beteiligten geht es erneut um Leben und Tod.

Fazit

Obwohl ja im Großen und Ganzen sowohl die Story, als auch die Charaktere die selben wie in den anderen beiden Büchern der Staffel sind, ist auch dieses mit seiner eigenen Gecshichte unterwegs. Es schneidet sich aber in einem Punkt mit Wächter. Allerdings minimal. Wenn man beide Bücher liest, ist das überhaupt nicht tragisch. Keine der “Türen” spoilert eine andere. Auch in Energija geht es wieder aufregend und spannend zu Werke, aber dieser Teil ist für mich trotz der gelungenen Story der Schwächste. Leseempfehlung gibt es aber trotzdem.

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