
Werbung: Rezension: Where bad girls go to fall von Holly Renee
Verlag: Cove 
Seiten: 272
ISBN: 978-3646939781
Ab 16 Jahre
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!
Das erwartet euch:
Gefühle waren nie Teil des Plans.
Staci war sich bisher in einer Sache absolut sicher: Liebe hat in ihrem Leben keinen Platz. Für ihr Liebesleben hat sie deswegen zwei klare, einfache Regeln – keine Gefühle, keine Verpflichtungen. Doch dann begegnet sie Mason. Er mag es eigentlich genauso unverbindlich wie sie, doch das Schicksal hat andere Pläne. Plötzlich geraten ihre kontrollierten Welten ins Wanken, und aus einem heißen Abenteuer wird ein emotionales Durcheinander, das alles verändern könnte. Denn vielleicht sind manche auch Regeln dazu da, gebrochen zu werden …
Cover-/ Textrechte: Cove
Meine Meinung
Staci hat mit der Liebe abgeschlossen, aber natürlich nicht mit dem körperlichen Teil. Als ein Foto für ein heißes Date versehentlich an Mason geht, will Staci eigentlich nur, dass er es löscht. Aber er denkt gar nicht dran, denn die junge Frau hat definitiv sein Interesse geweckt. Dieses geht allerdings recht schnell über Unverbindlichkeiten hinaus. Jetzt muss es nur noch Staci davon und natürlich von sich überzeugen.
Wer hier große Emotionen und eine tiefgründige Story erwartet, den muss enttäuschen. Beides konnte ich hier nicht finden. Dennoch ear es im großen Ganzen gut und auch unterhaltsam.
Staci mochte ich schon im Auftakt. Mason ebenfalls. Es war spannend die Beiden zu erleben und auch zumindest mehr über Staci zu erfahren. Am interessantesten war es natürlich, weil wir hier die beste Freundin von Masons Schwester haben auf die er fliegt.
Joah. So viel mehr zu erzählen gibt es gar nicht. Es geht holter die polter und zack sind da Mason, Staci und Gefühle die “keiner” bzw. Staci nicht wollte. Es gibt nur wenige Emotionen, nur wenig Hintergründe zu Stacis Vergangenheit (wobei das bestimmt ausbaufähig gewesen wäre) und damit sber auch kein wirkliches Drama an sich. Auch okay.
Fazit
Liest sich weg wie Nix und war innerhalb weniger Stunde wirklich Geschichte. Kurz, knackig mit kleinem Drama. Vollkommen okay, aber vielleicht hätte die ein oder andere Seite mehr gut getan, auch auf emotionaler Ebene. Es war aber unterhaltsam und die Charaktere sympathisch. 3,5 Sterne
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