Werbung: Rezension: Oxford Blood von Rachael Davis-Featherstone

Werbung: Rezension: Oxford Blood von Rachael Davis-Featherstone

Verlag:   Carlsen
Seiten: 388
ISBN: 978-3646941005

Ab 14 Jahre

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Das erwartet euch:

Wenn das Studium an der Elite-Uni mit einem Mord beginnt … Ein raffinierter Thriller, smart und voller Twists

Eva träumt davon, in Oxford Literatur zu studieren. Darum ist es ein Riesenglück, dass sie und ihr Freund George zur Interviewwoche am Beecham College eingeladen werden. Doch das offizielle Programm wird schnell zum manipulativen Spiel, als ein anonymes Online-Forum namens Oxford Killers die Bewerber dazu bringt, sich gegenseitig auszubooten. Gnadenlos. Dann findet Eva George tot am Fuß einer Statue. Sie ist sich sicher, dass es Mord war – und steht prompt selbst unter Verdacht. Ihr bleibt nur eine Woche Zeit, um ihre Unschuld zu beweisen. Und Oxford Killers lässt sie dabei nicht aus den Augen.

Cover-/ Textrechte:  Carlsen

Meine Meinung

Eva und ihr Freund George wollen in Oxford am Beecham College Literatur studieren, doch die Plätze, welche vergeben werden, sind rar. Ganze 5 Stück und wer diese bekommt entscheiden sich nach der Interviewwoche am College. Die Konkurrenz ist hart und elitär. Dann stirbt George, Eva findet ihn und gerät selbst unter Verdacht. Sie muss ihre Unschuld beweisen und am besten gleich den Verantwortlichen mit präsentieren. Doch wer war es? Georges ehemalige Schulfreunde von der Privatschule die ihn als Verräter abstempeln, einer der Bewerbenden der die Konkurrenz ausdünnen will oder doch Jemand aus den Oxford Killers Reihen?

Mmmh. Irgendwie war es jetzt nicht so doll wie gedacht. Obwohl die Idee und die Story gar nicht so schlecht war. Aber der Reihe nach.

Die Frage an sich ist natürlich immer, wie gut kommt man damit klar, dass Jugendliche Morde aufklären und sich dabei mit mörderischen Verbindung anlegen?

Prinzipiell finde ich das gut und spannend. So auch hier, denn die Autorin hat es wirklich gut rüber bringen können. Zumindest in weiten Teilen. Die Auflösung um den mörderischen Part fand ich gut gemacht und ich muss gestehen, dass mich die Autorin auch wirklich an der Nase herumführen konnte. Ich wäre nicht drauf gekommen.

Meine Probleme lagen eher bei den Charakteren.

Egal ob George, Lily, Xander, James und wie sie alle hießen, ich fand die durch die Bank weg so aufgesetzt und falsch. Ich konnte mit denen nicht so wirklich was anfangen.

Auch mit Eva hatte ich ehrlich gesagt meine Probleme. Gerade weil sie auch sehr blauäugig in “Gefahren” lief und sich vor allem dann auch wunderte, dass es anders lief als gedacht. Ich hatte von ihr mehr erwartet, wobei sie wirklich gute Ansätze hat.

Fazit

Kann man lesen, muss man aber meiner Meinung nach nicht unbedingt. Die Story war ganz gut, aber mein Haken sind eben die Charaktere. Ich empfand sie eher als anstrengend undfand sie wenigüberzeugend. Für mich war das daher leider nix, aber ich will noch anmerken, dass gerade die Themen Aufarbeitung, der Umgang mit der Vergangenheit und die Vorbereitung für die Zukunft wirklich gut und passend integriert wurden. Am Ende 3 Sterne von mir

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