
Werbung: Abbruch Rezension: Bearbind Lyceum – Thilda von Annina Safran
Verlag: Drachenmond Verlag 
Seiten: 486
ISBN: 978-3959919845
Ab 12 Jahre
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!
Das erwartet euch:
Bearbind Lyceum – ein Ort, an dem sich die Wege von Hexen, Dämonen und Gewöhnlichen kreuzen und uralte Geheimnisse bewahrt werden.
Gegen ihren Willen wird die 16-jährige Thilda auf das Bearbind Lyceum geschickt, ein Internat, das einst schon ihre Stiefmutter besuchte. Der düstere Ort, der an eine strenge Erziehungsanstalt erinnert, ist eine Hexenschule. Statt sie willkommen zu heißen, schlagen Thilda dort Hass und Schikanen entgegen. Mehr noch: Durch ein dunkles Ritual wird ein uralter Dämon an sie gebunden und ihr Schutzgeist meldet sich zu Wort, der sie seit vielen Jahren begleitet, von dem sie aber bisher nichts wusste. Gelingt es Thilda, mit seiner Hilfe die dunklen Geheimnisse von Bearbind zu ergründen und das wahre Motiv zu enthüllen, warum ihre Stiefmutter sie genau in dieses Internat abgeschoben hat?
Cover-/ Textrechte: Drachenmond Verlag
Meine Meinung
Thilda ist Halbwaise und das Ein und Alles ihres Vater. Zumindest bis zum dem Zeitpunkt bis er eine Frau kennenlernt und diese samt ihren beiden Töchtern zu ihnen zieht. Ganz langsam zerbrechen sie das Band zwischen Vater und Tochter, bis Thilda auf ein Internat nach Südengland verfrachtet wird. Dort ist es einfach nur düster und die Schülerinnen leben abgeschottet von der Außenwelt. Es erinnert eher an eine Erziehungsanstalt mit Drill. Doch was steckt dahinter? Und wie passt es hinein, dass Thildas Mutter und Stiefmutter hier Schülerinnen waren, aber sie noch nie etwas davon gehört hat?
Dem Ganzen wohnt eine düstere Atmosphäre innerhalb, welche auch wirklich passt. Ein “gruseliges” Internat, eine verbiesterte Leiterin, zickige Mitschülerinnen und und und. Alles wahnsinnig spannend und aufregend. Joah, sollte man meinen.
Ich muss leider sagen, dass es mir persönlich zu zäh war, weshalb ich es dann nach 60% aufgegeben habe. Mir wurde gesagt, es würde noch etwas passieren, aber ich hatte einfache keine Lust mehr zum Weiterlesen.
Das Buch wird seine Leserschaft finden, aber ich bin kein Teil davon.
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